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Acai Beere
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Acai, lat. Euterpe olerace, ist eine kleine, dunkelrote bis schwarze Beere, die in einer Höhe von ca. 25 m an den Büscheln der Acai-Palme wächst. Zu ca. 80 % besteht die Frucht aus einem einzigen Samen. Die Acaipalmen, deren Büschel bis zu 6 kg Früchte tragen können, findet man hauptsächlich am unteren Amazonas im Bundesstaat Pará. Die Acaifrüchte sind kleine, dunkelrote bis schwarze Beeren, die in einer Höhe von ca. 25 m in den Acaipalmen wachsen. Die Ernte ist mühsam. Einheimische klettern die dünnen Stämme hinauf, schneiden oben die Büschel ab und hangeln sich dann zur nächsten Palme. Schon seit Langem zählt der nahrhafte Saft der Acaifrüchte zu einem wichtigen Nahrungsbestandteil der Landbevölkerung im Amazonasgebiet. Größere Verbreitung fand die Frucht in den letzten Jahren durch sportlich aktive Menschen, die Acai als herausragendes Powergetränk für sich entdeckten. In den Sportstudios und Bars Brasiliens ist Acai nicht mehr wegzudenken. Sogar bei Diäten darf die Beere aufgrund des hohen Nährwertgehalts nicht mehr fehlen. Auch die Samen der Früchte werden vielseitig eingesetzt. Der Acaimarkt ist inzwischen zu einer bedeutenden Einnahmequelle Brasiliens geworden und bietet mit steigender Tendenz vor allem Kleinbauern eine sichere Beschäftigung. Während die Ernte der Beeren der Palme keinen Schaden zufügt, muss zur Gewinnung der beliebten Palmherzen „Palmito“ der gesamte Baum abgeschlagen werden. Durch den Kauf der Acaifrüchte und den Verzicht auf Palmherzen leisten wir einen kleinen Beitrag zum Erhalt der wertvollen Acaipalmen. Die Acaibeeren zählen aus ökologischer und ernährungs-physiologischer Sicht zu den wertvollsten Schätzen des Amazonasgebietes. Aufgrund der außergewöhnlichen Zusammensetzung löst Acai inzwischen auch in Europa einen Boom als „Top-Nahrungsmittel“ aus, basierend auf dem hohen Anteil an Nährstoffen und wirkungsvollen Antioxidanten. Antioxidanten ( zellschützende, pflanzliche Substanzen ) Die Acaifrüchte enthalten einen außergewöhnlich hohen Anteil an antioxidativen Anthocyanine (zählen zur Gruppe der Polyphenole oder kurz Phenolics genannt), die auch im Rotwein vorkommen. Durch körperliche und geistige Überanstrengung, falsche Ernährung, Alkoholmissbrauch und Rauchen entstehen vermehrt freie Radikale, die unser Immunsystem stören und den Alterungsprozess beschleunigen können. Antioxidanten helfen, diese freien Radikale zu neutralisieren. Qualität: Nachdem wir uns mehr als ein Jahr intensiv mit dem Thema Acai auseinandersetzten, ist es uns gelungen, das nach unserer Kenntnis qualitativ hochwertigste Acai Pulverextrakt anzubieten, das momentan in Brasilien hergestellt wird. Dieses Acaipulver erfüllt alle Kriterien, die man an ein herausragendes Extrakt stellt. 1. Unser Acai Lieferant verfügt über eine 10jährige Erfahrung in der Acai Herstellung. 2. Sofort nach der Ernte werden die Beeren zur Produktionsstätte vor Ort transportiert. Dies ist insbesondere wichtig, da frisch geerntete Früchte schnell verderben. 3. Vor der Weiterverarbeitung erfolgt die Qualitätsauslese per Hand, denn nur die besten Beeren gewährleisten ein hochwertiges Endprodukt 4. Frische Acaibeeren sind extrem reich an Antioxidantien. Damit auch das Endprodukt, der Pulverextrakt, einen hohen Gehalt dieser antioxidativen Substanzen aufweist, muss die Konzentration der Rohware erhöht werden. Für ein 1 kg unseres Acaiextraktes werden ca 5kg Acaibeeren benötigt. 5. Genau wie die Früchte weist auch der Pulverextrakt die charakteristische, dunkellila Farbe auf. Fazit: Die Herstellung ist äußerst aufwendig und kostenintensiv, allerdings lässt sich ein erstklassiges Acaipulver mit weniger Aufwand nicht verlässlich produzieren. Billige Extrakte können die oben geschilderten Kriterien nicht erfüllen, das haben uns zahlreiche Analysen und Besichtigungen von Acai Produktionsstätten in Brasilien eindeutig bewiesen.
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Acerola
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Die Acerolakirsche, auch „Kirsche der Antillen“ genannt stammt aus Zentralamerika und Brasilien, wo sie heute vorwiegend angebaut wird. Sie zählt zu den Vitamin C reichsten Früchten. Wirkungsweise Diese einmalige, von der Natur gegebene Zusammensetzung der Acerolakirschen verstärkt nach heutiger Kenntnis die antioxidative ( zellschützende ) Wirkung des Vitamin C. Man schätzt, dass dieses natürliche Vitamin C eine deutlich höhere Wirkung aufweist als die künstlich hergestellte Ascorbinsäure. Das Acerolapulver eignet sich auch für alle, die auf Zitrusfrüchte allergisch reagieren. Durchschnittlich enthalten 100g reife Acerolafrüchte 17.000 mg Vitamin C, 100 g Orangen dagegen nur 50 mg Vitamin C. Auch in den Wintermonaten kann uns die Acerolafrucht mit natürlichem Vitamin C versorgen, während bei allen europäischen Obstsorten der Vitamin C Gehalt stark sinkt. Der Bedarf an Vitamin C Da der menschliche Organismus das Vitamin-C nicht selbst produziert, sind wir auf eine zusätzliche Vitamin-C-Zufuhr angewiesen. Die Deutsche Gesellschaft für Ernährung empfiehlt 60 mg V.C. Unter bestimmten Bedingungen, wie im Winter, bei Rauchern und Schwangeren, in Stresssituationen und hoher körperlicher Belastung steigt der Vitamin C Bedarf jedoch rasch an. Auch die kollagenen Proteine, die in der Haut für die Elastizität verantwortlich sind, benötigen Vitamin C. Viele Kosmetikfirmen reichern aus diesem Grund ihre Produkte für die Gesichtpflege mit Vitamin C an. Herstellung und Qualität Unser Acerolapulver wird aus den frischen Kirschen gewonnen, die im Sprühverfahren zu Pulver extrahiert werden. Die Menge des benötigten Trägerstoffs Maltodextrin wird nach dem Reifezustand der Früchte bemessen. Dies erfordert neben einer langen Erfahrung ein flexibles, schnelles Ernten und Verarbeiten. Unser Extrakt ist wie die Kirsche selbst, rosarot und von säuerlichem Geschmack, mit einem Anteil von nur 20-30% Maltodextrin. Auf den internationalen Märkten findet man oft Acerolapulver, das zum Großteil aus Maltodextrin ( 50-60% ) besteht. Oft erkennt man es an der weißlichen Farbe, einem eigentümlichen Geschmack und natürlich am günstigeren Preis.
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Afrika
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Afrika ist ein großer Produzent von CTC-Tees. Die Erntezeiten erstrecken sich über das ganze Jahr. Größte Anbaugebiete sind Kenya und Malawi.
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Anbaugebiete

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Hauptanbaugebiete der Welt: Indien, Ceylon, China, Japan, Taiwan, Vietnam, Indonesien (Java, Sumatra) Kenya, Malawi, Bangladesh, Russland, Iran, Türkei, Uganda, Tansania, Argentinien
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Aromen
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Aromen aus dem naturidentischen Bereich werden durch chemische Verfahren gewonnen und sind identisch in ihrer chemischen Beschaffenheit mit einer Substanz, die in einem rohen oder verarbeiteten Lebensmittel pflanzlichen oder tierischen Ursprungs natürlich vorkommt. Sie finden dort Verwendung, wo es auf stabile Geschmacksnoten, Hitze- und Säurefestigkeit, Lagerfähigkeit sowie konstante Qualität der aromatisierten Lebensmittel ankommt. Siehe auch Natürliche Aromen.
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Aronia Beere
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Kleine Beere mit großer Wirkung - Die Beere gegen ALTERN, DEMENZ, KREBS: Seit langem wird die Aronia Beere in Osteuropa als Volksheilmittel gegen allerlei Gebrechen angewendet. Seit 4.4.1959 ist mit dem Beschluss des Gesundheitsministerium der ehemaligen UdSSR die Aroniabeere für die Erprobung bei Heilung von Hochblutdruck, der Arteriosklerose und der anaziden Gastritis zugelassen worden. Viele Krankheiten in den westlichen Industrienationen sind auf freie Radikale zurückzuführen. Diese instabilen Sauerstoffmolekülen greifen aggressiv in den Zellstoffwechsel ein und schädigen Organe und Gelenke. Die Wissenschaft spricht dann von oxidativem Stress. Oft sind die Folgen davon schwere Krankheiten wie Krebs, Arteriosklerose und Herzkreislauferkrankungen. Die Aronia Beere gilt als eine der besten Radikalfänger-Quellen. INHALTSSTOFFE IN HOHER KONZENTRATION: Folsäure, E, A, K, Eisen, Jod und Phosphor Provitamin A, Vitamin B 2, Vitamin C, Vitamin E, Beta Carotin (doppelt soviel wie in Karotten), Kalium, Calcium, Magnesium und Zink. Ihr besonders hoher Anteil an sekundären Pflanzenstoffen kann oxidativen Stress nachhaltig mildern. ARONIA- die intensiven Farbstoffe sind der reinste Gesundheitscocktail. Anthocyane-Werte der Aronia Beere pro 100 gramm: Aronia Beeren 2147 mg z. Vgl. Brombeere 845 mg Beugt Dickdarmkrebs , Herzinfakt und Schlaganfall vor. Behandlung: Bluthochdruck, Gallenerkrankungen, Hauterkrankungen, Leber, Masern, Scharlach, Parkinson, Depressionen , hemmt den Alterungsprozess. Außerdem können die Inhaltsstoffe der Aronia LDL-und HDL-Cholesterine regulieren. Sie schützen vor Arteriosklerose, Herz-Kreislauferkrankungen und weiteren Aterserkrankungen wie DIABETES II, ALZHEIMER-DEMEZ, RHEUMA UND ATRHROSE. Die Aronia Beere schmeckt am besten, wenn sie über Nacht in Wasser eingeweicht wird. Das Wasser ist hervorragend zum trinken geeignet. Bei Verzehr von zu großen Mengen kann eventuell Magen-Darm-Beschwerden auftreten.
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Assam
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Größtes zusammenhängendes Teeanbaugebiet der Welt, zu beiden Seiten des Brahmaputra gelegen, Nordindien.
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Ätherische Öle
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Ätherische Öle bestimmen das Aroma und den Geruch, es sind ca. 200 Aromastoffe bekannt, 23 wurden bislang bestimmt.
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Aufguß
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Je mehr Platz der Tee beim Aufguß hat, desto besser kann er sein Aroma entfalten. Am besten ist es für den Tee, lose in der Kanne aufgegossen zu werden. Japaner sagen: "Tee muß schwimmen!" Bis zu fünfmaliges Wiederholen des Aufgusses ist kein Problem. Tee wird von Chinesen bis zu 12 Mal aufgegossen. Das Preis-Leistungs-Verhältnis ist hierbei auch zu beachten.
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Auktionen

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In den Produktionsländern wird der Tee über große Auktionen den einzelnen Tea-Brokern angeboten. Als Mittler können diese die angebotenen Preise an die Importeure weitergeben. Die Importländer bieten ihrerseits für die einzelnen Lots bei den Brokern ihre äußersten Preise. Bei den wöchentlichen Auktionen werden zu Hochzeiten bis zu 10.000 Tonnen gehandelt. Die größten Auktionsplätze sind Calcutta in Indien, Colombo auf Sri Lanka, Jakarta auf Java, Mombasa in Kenya u.a.. Bis 1998 war auch London (der einzige) Auktionsplatz in Europa. Heute werden Auktionen nur noch in den Ursprungsländern abgehalten.
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Autumnal
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Der Darjeeling Autumnal beginnt nach der Second Flush Periode (Oktober/November) und ist geschmacklich noch würziger als der Second Flush. Allerdings sind die Erntemengen nicht mehr so hoch wie zu den Jahresspitzenzeiten.
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Ayurveda - Das Wissen vom Leben
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Ayurveda beruht auf Jahrtausende alten indischen Weisheiten. Ayurveda eröffnet Möglichkeiten, unser Wohlbefinden zu stärken oder wiederzuerlangen. Freude, Lebenskraft und Sinnlichkeit sind das Ergebnis des inneren Gleichgewichtes, das die Prinzipien der drei Doshas "Kapha" (Erde+Wasser), "Vata" (luft) und "Pitta" (Feuer) berücksichtigt. Unter diesen drei Funktionsprinzipien ordnet Ayurveda den einzelnen Menschen in den Zusammenhang der Natur ein.
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Bambustee
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Bambus - das grüne Gold aus Korea Bambustee ist in Asien schon seit langer Zeit ein beliebtes Getränk, nun hält der wohlschmeckende Tee auch langsam Einzug in Europa. Der Bambus ist kein Baum, sondern ein Gras, das es in mehr als 1000 Arten und in 75 Gattungen gibt. Die Ur-Einwohner dieser Gegenden wussten schon seit Jahrtausenden um die vielseitigen und segensreichen Wirkungen. Ob als hervorragender Durstlöscher oder wohlschmeckender Tee, Bambus bringt sehr viele gute Eigenschaften mit. Das Aroma ist frisch mit leicht süßlichem Kastanien-Charakter. Bambustee enthält kein Koffein(Teein), ist sehr mild und wohlbekömmlich, somit auch ein gut geeignetes Getränk für Kinder. Für die Herstellung werden nur die jungen Blätter verwendet. Diese enthalten sehr viel Vitamin C, Kalium und Eisen. Eigenschaften: -entwässernd, erhöht den Harnfluss -entschlackend -verdauungsfördernd (am besten nach dem Essen trinken) -entgiftend -hautpflegend (Haut wird geschmeidiger und elastischer) -bindegewebsstärkend (sehr hoher Kieselsäuregehalt/Silizium) -soll Migräne vorbeugen -verringert Heisshungerattacken und Hunger auf Süsses Zubereitung von Bambustee Ca. ein Teelöffel Bambusblätter pro Tasse mit 100°C heißem Wasser übergießen. Je nach Geschmack zwischen zwei und fünf Minuten ziehen lassen. Es sind 2-3 Aufgüsse möglich. Es wird empfohlen ca. 1 Liter Bambustee täglich zu trinken. Da Bambustee ohne Zucker sehr gut schmeckt, eignet er sich auch gut für Diabetiker.
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Bancha
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Bancha ist der Haustee der Japaner. Er entsteht bei der Produktion des Sencha und ist gröber, koffeinarm und gerbstoffreich.
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Beuteltee
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Beuteltees erfeuen sich seit einigen Jahren immer größerer Beliebtheit, da sie praktisch und einfach zu dosieren sind. Für Beuteltees werden ausschließlich Blattgrade wie Fannings und Dust verwendet. Es ist falsch zu denken, Beuteltees seien qualitativ niedriger einzustufen als Blatt-Tees. Fannings und Dust sind aufgrund ihrer Größe ergiebiger als Blatt-Tees, aber nicht unbedingt von geringerer Qualität.
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Biologischer Anbau

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Verschiedene Plantagen und Provinzen haben heutzutage auf den biologischen Anbau umgestellt. Es werden keinerlei Pestizide oder Pflanzenschutzmittel verwendet, sondern natürliche Abwehrstoffe durch Pflanzung von Zitronenbäumen zwischen den Teepflanzen.
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Bitterstoffe
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siehe Gerbstoffe
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Blatt
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Der größte Blattgrad ist der Blatt-Tee. Das nahezu ungebrochene Blatt wird besonders bei Darjeelings wegen seines besonders feinen Aromas sehr geschätzt. Gegenwärtig haben Blatt-Tees einen Anteil an der gesamten Teeproduktion von ca. 2%
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Blattgrade
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Die Blattgrade entstehen ausschließlich beim letzten Produktionsschritt, dem Sortieren. Grundsätzlich gibt es bei der orthodoxen Produktion 4 Gruppen: Blatt, Broken, Fannings und Dust. Diese Unterteilungen stellen keine Qualitätseinstufungen dar, sondern nur verschiedene Blattgrößen und daraus folgende Blattergiebigkeiten.
Blatt
FTGFOP1 (Finest Tippy Golden Flowery Orange Pekoe 1) Hauptsächlich Darjeeling, auch teilweise Assam. Feinste Top-Grade der Produktion; mit besonderer Sorgfalt hergestellt; gleichmäßiges Blatt, Tippy.
SFTGFOP1 (Special Finest Tippy Golden Flowery Orange Pekoe 1)
TGFOP1/TGFOP (Tippy Golden Flowery Orange Pekoe 1/ Tippy Golden Flowery Orange Pekoe) Hauptgrad Darjeeling und Assam.
GFOP1 (Golden Flowery Orange Pekoe 1) Top-Grade der einzigen Plantage in Kenia, die Blatt-Tees herstellt - Milima. In Assam und Darjeeling heute weniger gebräuchlich.
FOP/FOP1 (Flowery Orange Pekoe/Flowery Orange Pekoe 1) 2. Blattgrad in Assam, Dooars und in Bangladesh, Top-Grade in China. Langes Blatt, wenig Tips.
OP sup (Orange Pekoe Superior) Nur aus Indonesien.
OP (Orange Pekoe) Hauptgrade der Ceylon- und Java-Tee-Produktion. Teilweise langes drahtiges Blatt, ohne Tips.
BOP1 (Broken Orange Pekoe 1) Semi Leaf Tea. Speziell in "low districts" Ceylons. Grober, schwarzblättriger Tee, bestehend aus rund 40 % OP und 60 % Pekoe/BOP
Offgrades
Teilweise OP2 (Orange Pekoe 2). Blatt-Tee mit Einwurf, jedoch nur in Ceylon und Südindien.
Broken
P/FP (Pekoe/Flowery Pekoe) Hauptsächlich in Ceylon und Südindien, teilweise auch in Kenia produziert. Meist gröberer, fleischiger Broken.
BOP grob (Broken Orange Pekoe) Grob, indonesische Bezeichnung für Pekoe
BPS (Broken Pekoe Souchong) Bezeichnung des Pekoes in Assam und Darjeeling
TGFBOP1 (Tippy Golden Flowery Broken Orange Pekoe 1) Feinster Broken-Grad in Darjeeling und teilweise Assam. Hochtippy, gleichmäßiges Blatt.
GFBOP1 (Golden Flowery Broken Orange Pekoe 1) Hauptsächlich in Assam als Top-Tea der Broken-Graduierung produziert; der einzige tippy Broken aus Kenia.
GBOP (Golden Broken Orange Pekoe) Nächste, zweite Sortierung. Uneinheitlich im Blatt, weniger Tips.
FBOP (Flowery Broken Orange Pekoe) Gröberer Broken mit einigen Tips aus Assam, Ceylon, Indonesien und China sowie Bangladesh. In Südamerika grober, schwarzer Broken. In Südindien wird der Pekoe häufig FBOP genannt.
BOP (Broken Orange Pekoe) Hauptbrokengrad in Ceylon, Südindien, Java und China
BP (Broken Pekoe) Aus Indonesien. Ceylon, Südindien.
FBOPF (Finest Broken Orange Pekoe Flowery) Kommt hauptsächlich aus Ceylons "Low Districts". Ein leafy BOP1 mit Tips. Spezialität: sogenanntes Spider-Leaf.
BT (Broken Tea) Aus Sumatra, Ceylon, teilweise aus Südindien. Meistens ein schwarzes, offenes, fleischiges Blatt, recht voluminös.
Fannings
BOPF (Broken Orange Pekoe Fannings) Hauptgrad in Ceylon, Indonesien, Südindien, Kenia, Mosambik, Bangladesh und China. Schwarzblättriger Tee, kaum Einwurf, gleichmäßiges Korn, keine Tips. In Indonesien BOP-fein, kleinblättriger BOP.
TGFOF (Tippy Golden Flowery Orange Fannings)
GFOF (Golden Flowery Orange Fannings) Feinste Sortierung in Darjeeling für die Aufgussbeutelproduktion.
FOF (Flowery Orange Fannings) Häufig in Assam, Dooars und Bangladesh produziert. Die Blattgröße reicht teilweise bis an die kleinen Broken heran.
OF (Orange Fannings) Aus Nordindien, teilweise aus Afrika und Südamerika
PF (Pekoe Fannings)
Dust
D1 (Dust 1) Aus Ceylon, Indonesien, China, Afrika, Südamerika und Südindien.
PD/PD1 (Pekoe Dust/Pekoe Dust 1) Hauptsächlich in Indien.
Informationen entnommen aus dem Buch: "Tee für Wissensdurstige", das Fachbuch des Deutschen Teebüros. Erhältlich in jedem guten Teefacheinzelhandel.
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Boston Tea Party
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Siehe "Die Geschichte des Tees - Die Bostoner Tea Party"
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Broken
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Broken ist die englische Bezeichnung für "gebrochenen", kleinblättrigen Tee. Er ist kleiner als ein Blatt-Tee, aber noch größer als Fannings.
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Bulk
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Bulks sind Mischungen einzelner Pflückungen einer Plantage. Bulks werden verwendet bei großer Nachfrage eines bestimmten Plantagentees.
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Camellia sinensis
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Die Urpflanze des Tees (auch chinesischer Tee). Sie wächst strauchartig in gemäßtigten Klimazonen und verträgt sogar Frost.
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Catechine
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Siehe Katechine
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Ceylon
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Sri Lanka (Ceylon bis 1972) stellt einen herb-frischen aromatischen Tee in den drei Hauptanbaugebieten Dimbula, Nuwara Eliya und Uva her. Haupterntezeiten sind Januar bis März im Westen (Dimbula), Topqualitäten im Januar bis März in Nuwara Eliya und im Osten (Uva) der Spätsommer.
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Cha No Yu
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Siehe Teezeremonie
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China
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China baut Tee seit über 5 Jahrtausenden an (Link Geschichte). Die Chinesen produzieren heute in 16 Provinzen einen milden, rauchigen Tee, ungefähr 25 % der Weltproduktion. Sehr viel Geschick wird hier auch für die Herstellung von Spezialitäten verwendet, wie z.B. Teerosen und Teeziegel. Haupterntezeit ist zwischen Mai und August.
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Chun Mee
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Grüntee aus China, gerolltes längliches Blatt.
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Coffein
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Siehe Koffein
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CTC
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Crushing, Tearing, Curling (siehe "Was ist Tee?" - CTC-Produktion)
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Darjeeling

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Anfang des 19. Jahrhunderts ließen englische Kolonialherren systematisch große Plantagen an den Hängen des Himalaya anbauen. Durch die intensive Gebirgssonne und die niedrigen Nachttemperaturen wachsen hier die Blätter der Teesträucher nur langsam - Voraussetzung für das besonders ausgeprägte und liebliche Aroma des Tees. Darjeeling Tee gehört zu den feinsten und teuersten Sorten der Welt.
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Deutschland
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Deutschland ist als Umschlagsplatz für Spitzentees weltbekannt. In keinem anderen Land der Erde wird soviel Wert auf beste Teequalität gelegt. Deutsche Verbraucher können auf ein einzigartiges Angebot an erstklassiger Ware zurückgreifen.
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Dimbula
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Westliches Anbaugebiet auf Ceylon. Hier werden erstklassige Highgrowns produziert, wie z.B. der Ceylon OP1 Kenilworth.
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Dooars
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Anbaugebiet in Nordindien, westlich von Assam gelegen, kräftige Tasse, Assam-ähnlicher Geschmack.
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Dragon Pearl
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Chinesische Teespezialität, handgerolltes, grünes Teeblatt (hier erhältlich).
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Dust
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Kleinster Blattgrad, staubartig, sehr ergiebig, Verwendung hauptsächlich in Teebeuteln.
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Earl Grey
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Das Öl der Bergamotte aromatisierte den wohl ersten Aromatee der Welt. Der englische Graf Charles Grey hatte die Idee, seinen Tee interessanter zu gestalten. Er bekam das Rezept aus China, mit dem er in diplomatischem Kontakt stand. Auch heute ist der Earl Grey der wohl bekannteste aromatisierte Schwarztee.
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Eistee
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Tee ist auch in der Sommerzeit ein sehr erfrischendes Getränk. Kalt: Brühen Sie eine Kanne mit Früchtetee (z.B. Caipirinha, Apfel/Zitrone, Sangria oder Cranberry) mit einer höheren Dosierung als gewohnt auf und geben Sie nach dem Ziehen Eiswürfel dazu. Nach kurzer Zeit ist der Tee eiskalt und erfrischend.
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English Breakfast
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Eine Mischung, die durch die Vorlieben der Engländer geprägt wurde: Grundlage ist immer Assam und Ceylon.
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Entkoffeinierter Tee
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Die Entkoffeinierung von schwarzem Tee kann in 3 verschiedenen Verfahren vollzogen werden: Methylenchlorid, Ethylacetat, Kohlendioxid. Bei der Entkoffeinierung wird dem Tee durch die genannten Substanzen das Koffein entzogen. Wasserdampf entzieht hinterher dem Tee die verwendete Substanz, so dass der Tee wieder genießbar ist.
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Fannings
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Kleiner Blattgrad, körnig, sehr ergiebig, Verwendung hauptsächlich in Teebeuteln.
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Feinschnitt
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Feinschnitt steht im Gegensatz zum Fannings für Bestandteile der Früchte- und Kräutertees. Die maximale Größe der Bestandteile beträgt bei einem Feinschnitt ca. 2 mm.
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Fermentation

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Siehe "Herstellung"
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First Flush
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Der erste Trieb der Teepflanze im Jahr in Darjeeling, zwischen März-April, mild, frisch und blumig im Geschmack, heller Aufguß.
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Fluor
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Dem hohen Fluoranteil im Grüntee wird nachgesagt, karieshemmend zu wirken und deshalb schützend für die Mundflora zu sein.
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Flüssigkeitsversorgung
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Teetrinkerinnen sind besonders gut mit Flüssigkeit versorgt. Das belegt eine aktuelle Untersuchung des Forschungsinstituts für Kinderernährung in Dortmund. Mit Hilfe verschiedener Tests wollten die Wissenschaftler herausfinden, ob die Bundesbürger ausreichend Tee trinken. Dazu wurden insgesamt 1.528 Personen in vier Gruppen eingeteilt: männliche und weibliche Teetrinker sowie männliche und weibliche Nicht-Teetrinker. Das Ergebnis: Deutschlands Männer waren deutlich schlechter mit Flüssigkeit versorgt als die Frauen. Besonders gut schnitten Frauen ab, die regelmäßig Tee tranken. Sie wiesen eine günstigere Flüssigkeitsversorgung auf als Frauen, die keinen Tee tranken.
Grund hierfür ist, dass Männer den Tee anstelle von anderen Getränken wie Kaffee, Mineralwasser, etc. zu sich nehmen. Teetrinkerinnen reduzieren zwar ebenfalls ihren Kaffeekonsum, allerdings nehmen sie genauso viele andere Getränke zu sich wie ihre Geschlechtsgenossinnen, die auf Tee verzichten. Den Tee trinken sie also zusätzlich und haben somit einen besseren Flüssigkeitshaushalt.
Mit den Ergebnissen der Untersuchung wird gleichzeitig ein gängiges Vorurteil widerlegt: das Märchen vom Flüssigkeitsräuber. Diese Theorie beruht schlichtweg auf einem Irrtum. Wenn man innerhalb kurzer Zeit größere Mengen an koffeinhaltigen Getränken zu sich nimmt, scheiden die Nieren kurzfristig mehr Wasser und Natrium aus. Dabei verliert der Körper vorübergehend auch an Gewicht. Und genau hier liegt die Wurzel des Vorurteils: Diese kurzfristige Gewichtsabnahme wurde gleichgesetzt mit einem Flüssigkeitsverlust. Das ist aber nicht der Fall. Denn der Körper gleicht die erhöhte Wasserausscheidung innerhalb kurzer Zeit wieder aus, und zwar ganz einfach, indem die Nieren weniger Wasser und Natrium abgeben. Der Flüssigkeitsverlust wird also überhaupt nicht beeinträchtigt.
Koffeinhalte Getränke wie Tee und Kaffee sind demnach keine Flüssigkeitsräuber. Das belegt auch eine Studie des Nebraska Medical Center, USA. Die Testpersonen haben mehrere Tage lang die gleichen Mengen an verschiedenen koffeinfreien und koffeinhaltigen Getränken zu sich genommen. Anschließende Tests zeigten: Ob Koffein oder nicht, spielt keine Rolle. Schwarzer und Grüner Tee tragen also ebenso zur Flüssigkeitsversorgung bei wie jedes andere Getränk.
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Formosa
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Ehemaliger Name für Taiwan
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Früchtetee
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Die Grundbestandteile von Früchtetee sind: Apfel, Hibiscus, Hagebutte. Darauf aufbauend kann jede beliebige Geschmacksrichtung erzielt und auch optisch variiert werden.
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Genmaicha
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Japanischer Bancha mit geröstetem Vollkornreis. Leicht bräunlicher Aufguß mit wohlriechendem Aroma: leicht salziger, körniger Geschmack mit einer gewissen Süße.
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Gerbstoffe
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Gerbsäuren bzw. Gerbstoffe sind Bitterstoffe. Sie wirken auf Magen und Darm. Desgleichen haben sie eine antibakterielle Wirkung. Dies ist hilfreich zur Wiederherstellung einer gesunden Darmflora. Eine in der wissenschaftlichen Literatur beschriebene krebshemmende Wirkung wird auf Einzelsubstanzen der Gerbstoffe zurückgeführt, ebenfalls die blutdrucksenkende Wirkung.
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Geschichte des Tees

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Literaturhinweis und Quellenangabe: Die folgenden Inhalte sind u.a. aus dem Buch "Tee - Das Handbuch für Genießer" von Jane Pettigrew entnommen.
Der Ursprung: Nach chinesischer Überlieferung war es der Kaiser Shen-Nung, der im Jahre 2737 v.Chr. aus Hygienegründen nur abgekochtes Wasser trank. An einem Frühlingsabend, als Sheng-Nung unter einem Baum ruhte, wehte der Wind einige Blätter in das sprudelnde Wasser. Das Getränk nahm sogleich eine wunderbare Farbe an und schmeckte erfrischend und belebend. Der Tee war entdeckt.
Dies ist nur eine Geschichte über die Entdeckung des Tees, derer es sehr viele gibt. Sicher ist, dass Tee schon in frühester Zeit in China bekannt war. Früheste schriftliche Erwähnungen stammen aus dem 3. Jahrhundert v.Chr.
In dieser Zeit wurde das Getränk meist als Medizin oder Stärkungsmittel verabreicht. Allerdings stieg die Nachfrage rasch und Tee wurde im Laufe der Jahre immer mehr zum Genussmittel und galt als würdiges Geschenk, auch für Kaiser. Teehändler der Tang-Dynastie (618-906 n.Chr.) waren reiche und wohlhabende Leute. Zu jener Zeit entwickelten sich auch die als Tauschobjekt gebräuchlichen Tee-Ziegel.
Nach Japan kam der Tee vermutlich im 9. Jahrhundert n.Chr. durch den Mönch Dengyo Daishi, der Teesamen von seinen Studien in China mitbrachte und in einem japanischen Klostergarten anbaute. Durch die Verschlechterung der japanisch-chinesischen Beziehungen zwischen dem 9. und 11. Jahrhundert tranken in Japan nur noch die buddhistischen Mönche Tee, um bei der Meditation wach und konzentriert zu bleiben.
Im Laufe der Zeit starben die Tee-Rituale in China aus, während die Japaner sich wieder erholten und einen wahren Teekult entwickelten, der heute noch in der bekannten japanischen Tee-Zeremonie seine Wurzeln findet.
Nach Europa: Im 16. Jahrhundert kam der Tee durch die Kolonien der Portugiesen und Niederländer nach Europa. Nach anfänglichem Handel mit Seide, Brokat und Gewürzen nahm auch Tee bald eine bedeutende Rolle im Handel zwischen den beiden Welten ein.
Durch die Niederlande wurde der Tee in Italien, Portugal, Deutschland und Frankreich vertrieben. Tee erfreute sich in allen sozialen Klassen wachsender Beliebtheit. Allerdings konnte sich das Getränk in Deutschland und Frankreich noch nicht gegen den Kaffee durchsetzen.
Die portugiesische Prinzessin Katharina von Braganza heiratete 1662 den englischen König Karl II. und brachte als Teil ihrer Mitgift ein Kiste, eher durch Zufall hergestellten, schwarzen chinesischen Tee mit. So kam das fermentierte Getränk in die aristokratischen Kreise Englands und blieb aufgrund seines hohen Preises auch lange nur für den Adel erschwinglich.
Der Schwarztee entwickelte sich nicht zuletzt durch die längere Haltbarkeit der fermentierten Blätter, die ja auf dem Weg nach Europa eine lange Zeit zu überbrücken hatten. Die hohen Preise resultierten nicht zuletzt aus den hohen Steuern, die auf Genussmittel erhoben wurden. Ein florierender Schwarzhandel begann: Aus den Niederlanden wurde der Tee geschmuggelt, und ganze Gemeinden kümmerten sich um die Organisation, Verteilung und Lagerung der Ware. Die Beliebtheit des Tees stieg im 18. Jahrhundert in England um ein Vielfaches; auf Teeschmuggel standen inzwischen hohe Geld- und Gefängnisstrafen.
1823 wurde im nordindischen Dschungel die Thea assamica entdeckt und damit die Idee geboren, Tee in anderen Ländern außer China anzubauen. Auch Ceylon (heutiges Sri Lanka) stieg um 1870 von Kaffeeanbau auf Tee um und ceylonesischer Tee wurde zum Exportschlager.
Die Bostoner Tea-Party: Durch Immigranten erreichte der Tee Nordamerika. Auch dort wurden die heimischen Traditionen fortgesetzt, und Tee errang schnell große Beliebtheit. Besonders in Boston und Philadelphia trank man seinen Tee gern nach eleganter Art aus teurem Silber- und Porzellangeschirr. In wohlhabenden Familien galt das Teetrinken als Zeichen des Anstandes und der guten Sitten. Die drastische Verschärfung der Steuergesetze zur Unterstützung der Armee und der Kolonialregierung 1767 führte zu einem amerikanischen Boykott sämtlicher englischer Importe.
Tee wurde damals ausschließlich durch die britische ostindische Kompanie eingeführt. 1773, als 7 Teeschiffe aus London in Amerika eintrafen, markierte die Bostoner Tea Party den Beginn eines verbitterten Krieges: New York und Philadelphia zwangen die landenden Schiffe zur Umkehr, Beamte aus Charleston kaperten die Fracht, und in Boston stürmten als Indianer verkleidete Amerikaner die Dartmouth. Mit Rufen wie "Der Bostoner Hafen ist heute eine Teekanne" warfen sie innerhalb von drei Stunden alle 340 Teekisten in den Hafen. Der Beginn des amerikanischen Unabhängigkeitskrieges war schlussendlich die Folge.
Die Teeklipper: Die britischen Schiffe segelten in 12-15 Monaten von Indien nach England. 1845 benötigte der erste von New York aus startende Klipper weniger als 8 Monate. Spezielle, yachtähnliche Klipper wurden gebaut, um gegen die Konkurrenz bestehen zu können.
Diese Schiffe erreichten Rekordgeschwindigkeiten und hatten Ladekapazitäten von mehr als einer Million Pfund. In England entwickelten sich Wettrennen nach London. Die zuerst eintreffende Ladung erzielte Spitzenpreise, die Mannschaften gewannen hohe Prämien. So wurden immer schnellere Belieferungen der Atlantikinsel ermöglicht.
Durch die Erfindung der Dampfschiffe und die Öffnung des Suezkanals starben die Teeklipperrennen langsam aus. 1869 wurde der Suezkanal gebaut und die Wettkämpfe und die hohen Prämien der Teeklipper wurden langsam eingestellt. 1871 fand das letzte Rennen statt.
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Ging
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Plantage im Norden Darjeelings gelegen. Ein hocharomatischer Tee aus dieser Region ist der Darjeeling FTGFOP1 First Flush Ging.
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Goji Beeren
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G O J I - die neue Wellness-Frucht mit Geschichte
G o j i – was ist das? Die Goij-Beere, auch Wolfs- oder Bockdornbeere genannt, wird überwiegend im Nixgxia-Tal in China, nahe dem Himalaja, kultiviert. Der sogenannten Frucht der Langlebigkeit und des Wohlbefindens werden Eigenschaften wie Anti-Aging, Energie, Kraft, sowie Förderung von Ausdauer und Gesundheit zugeschrieben. In Asien sind diese Eigenschaften schon seit Jahrzehnten bekannt.
Was ist drin? Neben den Vitaminen B1, B2, B3, B5, C und Provitamin A enthalten die Goji-Beeren den Reichtum an über 30 Mineralstoffen und Spurenelementen sowie alle essentiellen Aminosäuren, dabei L-Arginin und Leucin in besonderem Ausmaß. Auch eine Vielfalt an Bioaktivstoffen ist nachgewiesen. Sekundäre Pflanzenstoffe (die sogenannten Phytochemikalien) wie Carotinoide und Ellagsäure sind ebenfalls enthalten. Als Anti-Oxidant ist vor allem SOD (Superoxiddismutase) zu nennen.
G O J I – Ein Spektrum der Inhaltsstoffe Vitamine: B1, B2, B3, B5, C und Provitamin A Mineralien und Spurenelemente: Kalzium, Magnesium, Kalium, Phosphor, Eisen, Kupfer, Zink, Mangan, Chrom, Aluminium, Arsen, Barium, Beryllium, Blei, Cadmium, Germanium, Bor, Lithium, Lathan, Kobalt, Nickel, Molybden, Silber, Quecksilber, Titanium, Strontium, Yittrium, Zinn, Zirkonium, Vanadium Carotinoide: Alpha-Carotin, Beta-Carotin, Lutein und Zeaxanthin 19 Aminosäuren einschl. aller essentieller Aminosäuren Polyphenole: Ellagsäure sowie weitere bioaktive Substanzen u.a. Beta-Cryptoxanthine, Beta-D-Glucopyranosyl-Ascorbat, azyklische Diterpenglykoside, Betain, Cumarinsäure, Cyperone, Lycoptin, Taurin, Vanillin-Säure, Xanthophyll, Scopoletin, Physalin und zyklische Peptide
Wozu G O J I ? Der Frucht werden aufgrund des Megaspektrums an Vitaminen, Spurenelementen, Mineralstoffen und Aminosäuren verschiedenste gesundheitsfördernde Eigenschaften zugesprochen, unter anderem: Anti-Aging und Zellschutz, Hautschutz, Stärkung des Immun- und des Herz-Kreislauf-Systems, Stoffwechselförderung, Stärkung und Unterstützung vieler Organfunktionen, Wirksamkeit gegen Arthritis und Entzündungen , Förderung der Sehkraft. Zudem wird Goji als Aphrodisiakum und Fruchtbarkeitswirkstoff in vielen Teilen der Welt geschätzt.
Wieviel Goji am Tag? Als Nahrungsergänzung und Unterstützung: 10 Beeren min. und ca. 40 Beeren max. Aus überlieferten Erfahrungen und wissenschaftlichen Erkenntnissen hat sich eine Menge von ca. 50 Gramm Goji pro Tag als Optimum für deren therapeutische Wirkung herausgestellt. Wie auch in Asien üblich ist es ratsam, die Goji in verschiedenen Darreichungsformen zu genießen, z.B. im Müsli, im Tee, im Salat, in der Suppe oder einfach pur. Denn die Wirkung der verschiedenen Inhaltsstoffe wird durch Temperaturunterschiede zum Teil verstärkt.
Quellennachweis: S:Sharemon/B.J. Baginksi „Goji die ultamative Superfruch“
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Goldmedaillen Tee
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Siehe "Hui Ming"
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Gradierungen
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Siehe "Blattgrade"
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Green Monkey
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Tai-Mu-Berge nördlich der chinesischen Provinz Fujian. Hier ist die Heimat dieses außergewöhnlichen Tees, der in sorgsamer Handarbeit gefertigt wird und so seinen bestechenden frisch-weichen Charakter und seine weißen Tips erhält.
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Green Mu Dan
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Grüne Teerose. In sorgsamer Handarbeit werden rund 50 junge Triebe zu einer Teerose gebunden. Mit heißem Wasser übergossen entwickelt sie ihre ganze Form und ein feines angenehmes Aroma.
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Green Pekoe
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Fujian-Provinz in China; dünnes, sorgfältig gerolltes, tippiges Blatt. Frischer, angenehmer Geschmack, klare hellgrüne Tasse.
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Grobschnitte
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Im Früchte- und Kräuterteebereich spricht man von Grobschnitt, wenn die einzelnen Bestandteile eine Größe von 2-7 mm erreichen.
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Grüner Rooibusch
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Die gleiche Pflanze wie der rote Rooibusch, nur entfällt hierbei die Fermentation, er hat einen leichten, fein-herben und blumigen Charakter.
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Grüner Tee
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Ceylon Darjeeling Assam Diese drei Teeanbaugebiete treten in der Teegeschichte erst relativ spät auf; ihre Grüntee-Erfahrung ist neu. Erst seit ca. zehn Jahren produzieren sie ihn mit Pfannenröstung und Dampf-Behandlung.
Die Grünen Tees aus Ceylon (Pfannenröstung), zeigen ihren typischen spritzigen Charakter. Der Grüne Darjeeling aus North Tukvar, auch Pfannenröstung, bringt sein blumiges Aroma mit, der Assam behält durch Dampf sein leicht malziges Aroma.
Alles wunderbare Qualitäten ...
China In den Teekulturen haben sich verschiedene Methoden der Grüntee-Herstellung entwickelt, deren Prinzip aber gleich ist: Durch Hitze werden unmittelbar nach dem Welken die Enzyme in den Zellen der Teeblätter ausgeschaltet, so dass keine Fermentation beginnen kann.
In China erreicht man das, indem eiserne Pfannen oder auch Trommeln auf 280° erhitzt und die grünen Teeblätter dieser trockenen Hitze etwa 10 Sekunden ausgesetzt werden.
Formosa (Taiwan) Durch die historische Verbindung von Formosa und China gibt es natürlich Ähnlichkeiten im Teeanbau und der Verarbeitung. Es ist mehr als 300 Jahre her, dass die Chinesen nach Formosa Teesträucher brachten, die im Norden der Insel angepflanzt wurden.
Die besten Tees erntet man auf Formosa Ende Mai: feine, recht milde Grüne Tee – mit der typisch chinesischen Methode der Pfannenröstung hergestellt. Das Angebot der Formosa Tees ist sehr vielseitig – vom seltenen zartherben Lung Ching über den fruchtigen Pi Lo Chun bis zum kräftigen Gundpowder.
Japan Grüner Tee wird im Gegensatz zu Schwarzem Tee nicht fermentiert. Diese Fermentation wird normalerweise automatisch von Enzymen ausgelöst, die in frisch gepflückten Teeblättern enthalten sind. Das wird verhindert, indem man die Blätter nach dem Welken kurz mit starker Hitze behandelt.
In Japan erreicht man das mit heißem Dampf, dem die grünen Teeblätter in großen Trommenln mindestens für zwei Minuten ausgesetzt bleiben.
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Grüntee
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Grüner Tee ist gesund, das wissen Japaner schon seit vielen Jahrhunderten. Bereits in alten japanischen Lehrbüchern wird das Getränk empfohlen, um beispielsweise die Konzentrationsfähigkeit zu steigern. Heute weiss man nicht nur, dass grüner Tee gesund ist, seine Heilkraft wird auch wissenschaftlich erforscht. Zahlreiche Untersuchungen belegen: Grüner Tee hat viele Inhaltsstoffe, die gesundheitsfördernd wirken. Siehe "Was ist Tee? - Herstellung Grüntee"
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Gu Zhang Mao
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Chinesischer Tee aus den Wuyi-Bergen entlang des Quishui Flusses. Schwach-süßlicher Kastaniencharakter. Ernte an 10 Tagen im Frühling, leichte Anfermentierung. Geschmacklich besonders für Grüntee-Einsteiger geeignet.
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Gunpowder
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Hart und klein gerolltes Blatt, Grüntee, die Blätter werden zwischen Handfläche und Kesselinnenseite zu gleichmäßigen Kügelchen gerollt.
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Gyokuro
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Spezialität aus Japan. Ein Schattentee, "Der edle Tautropfen", eine Exklusivität, die Wochen vor der Ernte durch Reismatten abgedeckt wird, um den Gerbstoffgehalt zu senken und den Koffeingehalt zu erhöhen.
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Hagebutte
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Die Hagebutte oder auch Heckenrose ist aufgrund ihrer Inhaltsstoffe (u.a. viel Vitamin C) ein wichtiger Bestandteil eines Früchtetees.
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Hazelbank
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Dieser kleine malerische Garten im indischen Assam produziert einen der weltbesten Tees. Dieser Tee wurde nach Hazel, der Tochter des berühmten Staatsbeamten Dr. Mead, benannt. Die Fülle, die Größe und die Farbe macht Hazelbank zu einem Favoriten der Teeverkäufer.
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Herstellung von Grüntee

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Grüntee stammt von derselben Pflanze wie der schwarze Tee. Der Fermentationsprozess wird durch Hitzeeinwirkung unmittelbar nach dem Welkvorgang verhindert.
Welken: Dieser Vorgang geschieht nur nach Bedarf. Welkdauer und Welkbedarf richten sich sehr stark nach der Art des gewünschten Tees.
Dämpfen bzw. Behandlung mit trockener Hitze: Die pflanzeneigenen Enzyme werden zerstört, so dass das Blatt später seine grüne Farbe behält und nicht "schwarz" wird.
Rollen: Je nach Teesorte erfolgt der Rollvorgang per Hand oder maschinell. Oftmals wird das Blatt zu kunstvollen Formen gerollt, gemäß jahrtausendealter Tradition.
Trocknen: Für diesen Vorgang wird das Blatt entweder in Heißluft-Etagen-Trocknern geschichtet oder der natürlichen Sonnenwärme ausgesetzt.
Sortieren: Wie beim schwarzen Tee erhalten Sie auch beim grünen Tee die bekannten Grade Blatt, Broken, Fannings, Dust - je nach Produktionsvorgabe.
Grüntee ist ein stark alkalisches Getränk und schützt den Körper vor Übersäuerung. Er enthält viele Gerbstoffe, Mineralien und Vitamine.
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Herstellung von Oolong
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Oolong ist ein halbfermentierter Tee. Sein Geheimnis liegt in der äußeren Fermentation des Blattrandes. Wobei der Blattkern unfermentiert bleibt. Er wird hauptsächlich in Taiwan und China angebaut.
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Herstellung von Schwarztee

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Drei Produktionsmethoden für Schwarztee werden unterschieden:
Die orthodoxe Produktion Die CTC-Produktion Die LTP-Produktion
Die orthodoxe Produktionsmethode
Die orthodoxe Produktionsmethode unterteilt sich in die fünf Schritte Welken, Rollen, Fermentieren, Trocknen und Sortieren.
1 Die frisch gepflückten grünen Blätter werden auf belüfteten Trögen zum Welken ausgebreitet. Dabei wird den Blättern ca. 30% Feuchtigkeit entzogen, was sie für die weitere Verarbeitung weich und geschmeidig macht.
2 Anschließend werden die Blätter durch maschinellen Druck gerollt, um die Zellen aufzubrechen und den Zellsaft austreten zu lassen. Nach 30 Minuten werden die saftfeuchten Blätter gesiebt, um feine Blätter auszusortieren.. Diese werden sofort zur Fermentation ausgebreitet, die zurückgehaltenen groben Blätter werden weitere 30 Minuten unter stärkerem Druck gerollt. Gegebenenfalls wird dieses Verfahren mehrmals wiederholt. Eine kurze Rolldauer ergibt größere Blattgrade, wohingegen längeres Rollen die Blätter mehr aufreißt und zu kleineren Blattgraden führt. Während des Rollens tritt Zellsaft aus und reagiert mit Sauerstoff; der Fermentationsprozess setzt ein. Gleichzeitig werden die das Aroma bestimmenden ätherischen Öle freigesetzt.
3 Nach dem Rollen wird der Tee für ein bis drei Stunden in kühler und feuchter Atmosphäre ca. 10 cm hoch zur vollen Fermentation ausgebreitet. Die im Zellsaft enthaltenen Substanzen oxidieren. In dieser Produktionsphase nimmt das grüne Blatt allmählich die kupferrote Färbung an. Die Farbe und der typische Geruch geben dem Fermentationsmeister, welcher den Prozess ständig überwacht, Aufschluss darüber, wie weit die Fermentation fortgeschritten ist. Durch verschiedene chemische Reaktionen erhitzt sich das Blatt während der Fermentation. Für die Qualität eines Tees ist es entscheidend, dass die Fermentation auf ihrem Höhepunkt, der höchsten Erhitzung abgebrochen wird.
4 Anschließend wird der Tee mit ca. 85º-88ºC heißer Luft getrocknet, um den Oxidationsprozess abzubrechen. Den Blättern wird die Restfeuchtigkeit entzogen, der ausgetretene Zellsaft trocknet am Blatt an und das kupferrot gefärbte Blatt wird dunkel bis schwarz.
5 Der getrocknete Tee muss nun noch nur Sortierung der unterschiedlichen Blattgrade gesiebt werden. Die orthodoxe Produktionsmethode liefert Tees in allen Blattgraden: Blatt, Broken, Fannings und Dust. Blattgrade sagen nur etwas über die Blattgröße, jedoch nichts über die Qualität der Tees aus.
Die CTC-Produktionsmethode
Sowie mit der CTC- als auch mit der LTP-Methode werden hauptsächlich Fannings- und Dustgrade, also fein zerkleinerte Blätter hergestellt. Diese werden vornehmlich in der Teebeutelproduktion eingesetzt.
CTC steht für Crushing, Tearing, Curling (Zermalmen, Zerreißen, Rollen). Das gewelkte Blatt wird häufig erst maschinell auf eine einheitliche Größe zurechtgeschnitten. Dann werden die Blätter in die CTC-Maschine gegeben, wo sie in einem Arbeitsgang von aufeinanderreibenden Metallrollen zermalmt, zerrissen und gerollt werden. Der austretende Zellsaft wird aufgefangen und anschließend den Blättern wieder zugegeben. Die zerkleinerten Blätter werden hinterher fermentiert, getrocknet und sortiert. Die CTC-Methode wird hauptsächlich in indischen Gebieten praktiziert.
Die LTP-Methode
Die dritte Methode zur Herstellung von Schwarztee ist die LTP-Methode, benannt nach dem Erfinder der eingesetzten Maschine, dem Lawrie-Tea-Processor. Bei dieser Methode werden die gewelkten Blätter auch oft erst egalisiert, bevor sie in der LTP-Maschine verarbeitet werden. Dort werden sie durch schnelle rotierende Messer stark zerkleinert und quasi gänzlich zerfetzt. Danach schließen sich die üblichen Produktionsschritte Fermentation, Trocknung und Sortierung an.
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Herstellung von Weißem Tee
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Weiße Tees kommen hauptsächlich aus den Bergregionen Fujians im Süden Chinas. Bedingt durch einen langsamen und schonenden Dämpfprozess in freier Natur und einer äußerst sorgsamen Handhabung gewinnt dieser Tee ständig neue Freunde.
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Hibiscus
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Die Pflanze hat ihren Ursprung im Sudan. Ihre Blüte hat einen angenehm säuerlichen Geschmack.
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Highgrown
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In den Bergregionen von Ceylon wachsen feinaromatische, sehr helle Tees, die Highgrowns.
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Hui Ming
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Hui Ming Tee erhielt seinen Namen aufgrund seines Anbaus beim Huiming-Tempel von Jungning, im Süden der Provinz Zhejiang in China. Im Jahre 1915 fand die internationale Messe in San Francisco zur Eröffnungsfeier des Panamakanals statt. Alle Länder wählten hierfür edle Produkte. Der chinesische Tee wurde als bester anerkannt und erhielt die Goldmedaille. Seitdem ist er weithin als der Goldmedaillen-Hui Ming bekannt.
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Hybride
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Kreuzung zweier Pflanzen
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In Between
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Ein "In Between" liegt von der Pflückzeit zwischen den Ernteperioden First Flush und Second Flush (ca. April bis Mitte Mai).
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Indien
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Seit die Engländer den Tee nach Indien brachten, gehört dieses Land zu den führendsten Teeproduzenten der Welt. Die Anbaugebiete sind Darjeeling, Terai, Sikkim, Assam und Dooars im Norden des Landes, Nilgiri im Süden. Indien ist heute weltweit der größte Teekonsument.
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Indonesien

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In Indonesien werden das ganze Jahr über kräftige, dunkle, wohlschmeckende Tees geerntet. Auf Sumatra wird ganzjährig geerntet. Diese Tees sind als Ergänzungen von Mischungen sehr beliebt. Java produziert während der trockenen Periode kräftige, dunkle, wohlschmeckende Tees, meist Fannings. Spitzenqualitäten.
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Inhaltsstoffe
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Siehe "Was ist Tee? - Inhaltsstoffe"
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Japan
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Japan produziert ausschließlich Grüntee (ca. 100.000 Tonnen p.a.), der meist maschinell gepflückt wird, wobei ca. 90 % im Land selbst konsumiert werden. Geerntet wird je nach Teesorte das ganze Jahr. Der beliebteste Tee der Japaner ist der Sencha.
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Jasmintee

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Der wohl bekannteste aromatisierte chinesiche Tee. Parfümiert nur mit den zarten weißen Jasminblüten, die nur rund 20 Stunden nach dem Pflücken duftet. So müssen die Blüten sofort nach der Pflückung in den Tee gemischt werden, damit er das Aroma annimmt.
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Java
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Java produziert während der trockenen Periode kräftige, dunkle, wohlschmeckende Tees, meist Fannings. Spitzenqualitäten.
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Jiaogulan
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JIAOGULAN DAS GESCHENK DER NATUR AN UNS MENSCHEN
Das Kraut der Unsterblichkeit: Jiaogulan ist eine großartig wirkende Heilpflanze. Für mehr Lebensqualität. Verjüngert Körper, Geist und Seele. Jiaogulan ist 4x stärker als Ginseng.
Viele wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen die wohltuende Wirkung bei erhöhtem Blutdruck, Blutfetten und Blutzucker. Jiaogulan wirkt günstig bei Übergewicht ebenso wie bei Schlaflosigkeit. Die positive Wirkung bei allen Arten von Volkskrankheiten ist überwältigend. Die Milz -und Magensekretion wird stimuliert, regt den Appetit an, bekämpft die Müdigkeit, gibt den Haaren Ihren Glanz zurück, verzögert das Altern, wirkt vorbeugend und heilend bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen, und wirkt der Metastasierung von Krebszellen entgegen.
Jiaogulan gibt neue Kraft und Energie ohne den Einsatz von Teein und Koffein.
Die heilende Wirkung von Jiaogulan Jiaogulan verbessert auf natürliche Art und Weise die Pumpleistung des Herzens und somit auch die allgemeine Durchblutung. Der Blutdruck wird in normalen Bereiche geführt. Hohe Cholesterinwerte sinken – vor allem der schlechte LDL- Spiegel auch die Triglyceride. Fördert somit auch Gewichtsreduzierung bei Übergewicht. Jiaogulan verhindert die Verklumpung und Blutblättchen (beugt so Schlaganfall, Herzinfarkt und Thrombose vor) Blutbildend sehr wichtig wenn Sie eine Chemo- oder Strahlentherapie machen müssen. Unterstützt die Bildung weißer Blutkörperchen. Nützlich zur Rekonvaleszenz. Jiagulan senkt den Blutzucker und die Blutfette bei Diabetes Verbessert die Durchblutung der Organe bei Stoffwechselproblemen. Krebs-hemmend Jiaogulan-Tee enthält Ginsenosid den Tumor-hemmenden Stoff RH2 in hoher Konzentration, wirkt beruhigend und harmonisierend auf das Nervensystem.
Bessere Streßbewältigung. Hilfe bei Streß. Immunsystem-stärkend. Die Tätigkeit der Lymphozyten wird gestärkt, bei Kranken wie Gesunden. Steigert die Ausdauerleistung beim Sport
HERKUNFT: Dieses reine Naturprodukt kommt aus einem Dorf in der Nähe von Fanjing Mountain. In der Provinz Shaanxi. Eine Hochebene bis fast 3000 m über dem Meeresspiegel. Umrandet von Bergen und Flüssen. Es ist warm und es regnet viel. Dafür ist die Luft sehr sauber. Keine Verschmutzung, naturbelassen und ohne Zusatzstoffe angebaut. Frei von jeglichen Pestiziden und Konservierungsstoffen.
Quelle: www.jiaogulan.com
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Ju Hua Cha
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Weiße Teerose. In sorgsamer Handarbeit werden rund 50 junge Triebe zu einer Teerose gebunden. Mit heißem Wasser übergossen entwickelt sie ihre ganze Form und ein feines, angenehmes Aroma.
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Kandis
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Kandis wird gern in Verbindung mit kräftigen Teesorten, wie z.B. Assam, benutzt. Auch der Zusatz von Milch oder Sahne ist durchaus verbreitet
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Katechine (Gerbsäuren)
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Das Katechin ist der Hauptteil der im Tee enthaltenen Gerbsäuren. Die Gerbsäuren sorgen für den bitteren Geschmack in einigen Teesorten. Dem Katechin wird nachgesagt, prophylaktisch gegen Arteriosklerose, Herzinfarkt und Karies zu wirken. Klinische Studien hierzu laufen weltweit.
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Keemun
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Klassischer chinesischer schwarzer Blatt-Tee mit kleinem, filigranem Blatt.
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Kenilworth
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Die Plantage liegt im unteren Dimbula und produziert einen vollmundigen Tee mit kupfergoldener Tassenfarbe. - Natürlich hier bei uns erhältlich.
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Kenya
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In Kenya werden hauptsächlich kräftige Fannings nach der CTC-Methode produziert. Haupterntezeit ist Dezember bis März. Ein großer Abnehmer dieser Tees ist England. Kenya produziert als einziges Land Afrikas auch hochwertige Blatttees: Auf der Plantage Milima.
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Klima
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Siehe "Was ist Tee? - Die Pflanze"
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Koffein
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Natürliches Schutzgift der Teepflanze. Tee enthält 4-10 % Koffein und gibt dem Tee seine anregende Wirkung. In einer Tasse Tee sind 30-40 mg Koffein enthalten, in einer Tasse Kaffee 80-120 mg.
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Kokeicha
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Eine japanische Spezialität. Der Grüntee wird zunächst pulverisiert, um später mit einem bestimmten Verfahren wieder gepresst und in kleine längliche Stücke geschnitten zu werden. Angenehm frisch mit einer hellen, weichen Tasse.
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Koslanda
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Organische Tees produzierende Plantage auf Ceylon.
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Kräuter
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Schon seit der Antike werden Kräutertees wegen ihrer wohltuenden Wirkung für Nerven und innere Organe geschätzt und empfohlen. Doch selten sind diese Produkte direkt aus der "Apotheke Gottes" auch in geschmacklicher Hinsicht göttlich. Hier kann man ebenfalls sagen: Erst der (richtige) Mix macht's. Die Kräuterbestandteile
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Kwai Flower
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Die Osmanthus-Blüte macht den chinesischen Tee zum Kwai Flower. Diese auch aus China stammende Pflanze ist wohlriechend und hat einen lebhaften, aromatischen Geschmack. Sie wird in China auch zur Herstellung verschiedener Lebensmittel, wie z.B. Zucker und Wein, verwendet.
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Lagerung
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Tee muß als sehr empfindliches Naturprodukt immer trocken gelagert werden, denn Feuchtigkeit ist sein größter Feind. Verschlußdosen benutzen. Tee sollte an einem kühlen, dunklen Ort gelagert werden, fern von Hitze, Licht oder Sonneneinstrahlung. Ferner ist es sinnvoll, Tee in kleinen Mengen verpackt zu lagern. Nicht im Kühlschrank aufbewahren.
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Lapacho
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Lapacho gewinnt man aus der Rinde des Regenwaldbaumes Lapacho indem man nur die äußere rote Rinde zur Verarbeitung nutzt. Die Baumrinde enthält viele Gerbstoffe, Säuren und Vitamine. Der Baum muß übrigens zur Ernte nicht gefällt werden, die Rinde wächst innerhalb eines Jahres nach.
DIE HEILKRAFT DES LAPACHO-TEES
Erst vor 30 Jahren entdeckte ein Forschungsbeauftragter der Brasilianischen Regierung, dass die indianischen Ureinwohner seines Landes schon jahrhundertelang die hervorragende Heilkraft des LAPACHO-BAUMES bzw. des aus seiner roten Rinde gewonnenen Tees als Vollmedizin angewandt hatten.
Wissenschaftliche Untersuchungen in Argentinien, Brasilien und den USA haben ergeben, dass das Heilspektrum von LAPACHO ausserordentlich breit ist.
In mehreren Fällen wurde eine vollständige Heilung bei Leukämiepatienten nachgewiesen. Bei anderen Krebserkrankungen wirkt er schmerzstillend, die Zahl der roten Blutkörperchen erhöhte sich und die Heilung, aufgrund der im LAPACHO enthaltenen hochwirksamen Wirkstoffe erfolgte überraschend schnell.
Wie das Cancer News Journal berichtet, soll er sich bei Anämie, Allergien, Bronchitis, Gastritis, Harnwegserkrankungen, Diabetes, sowie bei der Behandlung der Pilzerkrankungen Candida bewährt habe. Der Verdauungstrakt, vor allem Darm, Leber und Gallenblase, soll besonders stimuliert werden.
Der Tee hat eine schmerzstillende, beruhigende, blutzuckersenkende und harntreibende Wirkung. LAPACHO wird äusserlich wegen seiner antibakteriellen und virentödenden Eigenschaften zur Heilung von Flechten und Geschwulstkrankheiten angewandt.
Ausserdem ist LAPACHO reich an Mineralstoffen wie Eisen, Kalzium, Kalium, Kupfer, Mangan, Magnesium und Spurenelementen, wie Strontium und Jod.
Ganz allgemein hebt er die Vitalität, stärkt die Widerstandskräfte gegen Krankheiten, belebt und schafft ein Gefühl des Wohlbehagens.
Der Absud wird wie ein schwacher Schwarztee getrunken, schmeckt angenehm mild und hat ein zartes Raucharoma.
Zubereitung: Geben Sie für 4 Tassen 1 EL voll (10 gr) in kochendnes Wasser; lassen Sie den Tee ca. 5 Min.kochen. Dann weitere 20 Min. ziehen lassen. Verwenden Sie zur Zubereitung eine Kanne aus Glas, Porzellan oder Edelstahl (keine Aluminiumkanne).
Verabreichung:Während des Tages auf nüchternen Magen (3 Tassen zwischen den Mahlzeiten) trinken, ohne zu süssen, wenn möglich kalt.
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Lapsang Souchong
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Klassischer chinesischer Schwarztee, aromatisiert mit dem Rauch von Kiefernwurzeln.
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Longview
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Eine der ersten Plantagen, die zum Jahresanfang first flush Tees liefern. Unser Jahrgangstee.
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Lot
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Auf den Auktionen werden die einzelnen Plantagenproduktionen in Lots gehandelt. Ein Lot besteht aus mehreren Kisten bzw. Kartons oder Säcken.
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Lovers Leap
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Dimbulaplantage, heller Aufguß, frischer Geschmack, leichte Zitrusnote.
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Lowgrown
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Die unteren Bereiche der Anbaugebiete auf Ceylon. Lowgrowns schmecken im allgemeinen kräftiger und stehen dunkler in der Tasse.
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LTP
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Siehe "Die Herstellung"
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Lung Ching
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Grüntee aus China. Plattes, längliches Blatt. Die Blätter werden zunächst mit den Fingern gestrafft und anschließend flachgepresst.
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Lychee-Tee
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Chinesischer Tee verfeinert mit dem Aroma der chinesischen Litchi-Frucht, verleiht dem Aufguss eine exotische Süße.
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Makaibari
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Darjeeling Plantage, organischer Anbau
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Malawi
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Teeproduzierendes Land in Afrika. Diese Anbaugebiete produzieren bessere Qualtitäten als der restliche Kontinent. Hier werden kräftige Fannings nach der LTP-Methode hergestellt.
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Maloom
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Plantage im Nepal
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Margaret's Hope
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Margaret's Hope liegt ca. 10 km südlich der Stadt Darjeeling, nördlich des Ortes Kurseong in einer Höhe zwischen 600 und 1500 m über dem Meeresspiegel. Zur Erinnerung an die Hoffnungen der Tochter des ehemaligen Plantagenbesitzers Mr. Crulkshank, welche einer schweren tropischen Krankheit erlag, erhielt die Plantage Anfang des 20. Jahrhunderts ihren heutigen Namen.
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Matcha
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Japanischer grüner Pulvertee, wird hauptsächlich bei der japanischen Tee-Zeremonie verwendet.
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Matcha-Besen
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Bei der japanischen Teezeremonie verwendeter Besen, um den Pulvertee in der Schale zu schlagen. Er gehört zu den Hauptbestandteilen des Rituals.
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Matcha-Schale
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Bei der japanischen Teezeremonie verwendete henkellose Schale aus Porzellan oder Keramik. Sie stellt im Ablauf des Rituals einen wichtigen spirituellen Teil dar.
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Mate
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Der Matestrauch ist in Brasilien und Argentinien beheimatet und aus botanischer Sicht verwandt mit unserer Stechpalme. Mate ist der einzige Kräutertee, der genau wie grüner und schwarzer Tee das belebende Koffein und Theobromin enthält. Nach Ernte und Sortierung werden die Mateblätter und -knospen über Feuer rasch erhitzt, um das Schwarzwerden zu verhindern. Darauf folgen Trocknung und Zerkleinerung der Blätter. Am Ende steht als Produkt Mate grün. Durch zusätzliches Rösten wird eine weitere, etwas weichere Geschmacksvariante erzielt. So wird Mate als Mate grün und als Mate geröstet angeboten.
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Milima/Marinyn
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Siehe Kenya
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Monsun
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Der Monsun ist ein jahreszeitlicher Witterungsverlauf, der vor allem vom indischen Subkontinent her bekannt ist. Er zeichnet sich dadurch aus, daß sich die Windrichtung jahreszeitlich umkehrt. Der Grund für dieses Phänomen liegt in der Länderverteilung auf der Erde. Die Kontinente sind nämlich auf der Nordhalbkugel konzentriert. Dies ist fur die Anomalie der Lage der Sommer-ITCZ (Innertropische Konvergenzzone) verantwortlich. Die ITCZ bezeichnet die lokalen Druckverhältnisse, wieviel Luft in Richtung Süd und in Richtung Nord fließt. Wie beim Land-See-Wind strömt ein großer Teil wieder zur Stelle stärkster Einstrahlung und trifft dort mit der Luft von der anderen Hemisphäre zusammen. Die ITCZ bezeichnet die Stelle des Zusammentreffens. Sie verlagert sich durch die Aufheizung der Landmasse und das dadurch entstehende statische Hitzetief in Tibet und Teilen Chinas sehr weit nach Norden und überspringt den Himalaya. Im Nord-Winter liegt die ITCZ ganz normal etwas südlich des Äquators.
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Moringa
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Moringa Oleifera, „der Wunderbaum“ Die neue Nahrung des 21. Jahrhunderts Gesunde Nahrung eine Vorbeugung den Körper gesund und vital zu erhalten Der Baum "Moringa Oleifera" stammt ursprünglich aus Indien, wo er am Fuße des Himalayas wächst. Im Ayurveda heißt es, dass Moringa über 300 Krankheiten heilen könne, von hohem Blutdruck bis Osteoporose und Diabetes können mit dem „Wunderbaum“ behandelt werden.
Viele Menschen in den westlichen Ländern können Ihre Essgewohnheiten nicht ändern, dadurch kommt es zur Fehl– und Mangelernährung und man greift zu Nahrungsergänzung um Defizite an Vitalstoffen zu vermeiden.
Moringa ist ein natürliches, außergewöhnlich vielseitiges Multivitamin und –Mineralstoffkonzentrat. 100 Gramm der Blätter von Moringa Oleifera enthalten: - 7x mehr Vitamin C wie Orangen 4x mehr Vitamin A wie Karotten 4x mehr Calcium wie Milch 3x mehr Kalium wie Bananen 3x mehr Eisen wie Spinat doppelt so viel Proteine wie Soja - genau soviel Eiweiß wie Milch
Außerdem enthält es sehr große Mengen an natürlichem Chlorophyll, welches dem Körper viel Lichtenergie liefert, einen sehr hohen Anteil an ungesättigten, natürlichen Fettsäuren (Omega 3, 6 und 9) die unsere Abwehrkräfte wirksam unterstützen können und fast alle essentiellen und 10 nicht essentiellen Aminosäuren.
Zudem enthält er die hundertfache Menge an Zeatin, die bisher in Pflanzen gemessenen wurde.
Als Botenstoff erfüllt Zeatin verschiedene lebenswichtige Funktionen die unsere Zellen durch seine starke antioxidantive Leistung gesund und stark erhalten. Zeatin ein sehr effektives Mittel, um die Hautalterung aufzuhalten.
Anwendung: Blätter: Als Tee sehr gehaltvoll, kann über den ganzen Tag hinweg getrunken werden. Wasser kochen lassen und auf ca. 80 – 85 Grad abkühlen lassen (dauert ca. 10 Minuten), 2 Teebeutel auf 1 Liter Wasser 5 – 10 Minuten ziehen lassen. Ein Spritzer frische Zitrone rundet den Geschmack in heißem oder kaltem Tee noch etwas ab. Blattpulver: in Suppen einrühren (auch in größerer Menge), ohne dass der Geschmack negativ beeinflusst wird. In kleineren Mengen kann man es auch zum würzen von Gemüse-, Fleisch-, oder Fischgerichten verwenden, sie geben diesen Gerichten eine feine exotische Note. Salat bekommt durch Moringa Pulver den richtigen Schub an Vitaminen, hier können Sie ohne weiteres 1 – 2 Teelöffel unter Ihre wie gewohnt gewürzte Salatsoße mischen. Blüten: Die Blüten können im Salat gegessen werden, oder man macht einen wertvollen energiereichen Tee daraus, der bei Husten vorbeugend und unterstützend wirkt. würden alle Bemühungen, den Körper mit teuren Zusatzstoffen zu versorgen ihren Zweck verfehlen.“
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Muscatel
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Ein Tee aus dem Anbaugebiet Darjeeling, Pflückung zur Spät-Second-Flush-Zeit.
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Namring
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Plantage in Darjeeling mit äußerst feinen, blumigen Tees, Höhe 1.380 m, Größe: 475 Hektar.
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Naturidentische Aromen
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Siehe Aromen bzw. Link zu Aromen
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Natürliche Aromen
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Natürliche Aromen werden gewonnen durch physikalische, enzymatische oder mikrobiologische Verfahren aus Ausgangsstoffen pflanzlicher Herkunft, die als solche verwendet oder mittels herkömmlicher Lebensmittelzubereitungsverfahren für den menschlichen Verzehr aufbereitet werden.
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Nepal
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Von Indien annektiertes Königreich im Gebiet des Himalayagebirges. (www.nepal.com)
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Nilgiri
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Anbaugebiet im Südwesten Indiens. Dunkles, drahtiges Blatt. Ähnlich den Pflanzenprodukten Ceylons, herb, goldener Aufguß, fruchtig.
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Nuwara Eliya
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Anbaugebiet im Hochland von Ceylon gelegen. Hier werden sehr helle Tees produziert.
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Oaks
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Plantage in Darjeeling
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Olivenblätter
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OLIVENBLÄTTER ALS SCHUTZ VOR VIREN Die geballte Kraft des Ölbaumes steckt in den Blättern - natürliches Antibiotika Wer Stress hat oder anfällig gegenüber Viren und Erkältungen ist oder einen Energiespender braucht, sollte den Tee aus Olivenblättern als Vorbeugungsmittel nutzen. Olivenblätter haben eine besondere Wirkung auf alle Krankheiten, die durch Viren, Retroviren, Pilze, Parasiten oder Bakterien verursacht wurden. Sie blockieren das virusspezifische System in der infizierten Zelle und verbessern die zelluläre Schutzfunktion des Organismus. Zudem hat die Substanz eine genesungsförderliche Kraft, die Antibiotika nicht besitzen. Bereits Hildegard von Bingen verschrieb ihren Patienten Olivenblätterte bei Magenverstimmungen Gicht- und Verdauungsbeschwerden.
Antioxidant und Stärkung fürs Immunsystem Obwohl schon im Mittelalter Olivenblätter bei vielen Krankheiten verwendet wurden, gelang es erst Anfang des. 20.JHD. einen Bitterstoff aus den Blättern isolieren, den man Oleuropein nannte. Er ist mitverantwortlich für die hohe Widerstandskraft des Ölbaumes. Der Baum produziert diese bittere Substanz, um sich vor Schäden durch Insekten und Bakterien zu schützen. Besonders viel Oleuropein findet sich im Blatt in bis zu 3000fach höherer Konzentration als im Öl oder in der Frucht.
Hilfe im frühen Stadium der Multiplen Sklerose Das Forschungsteam des „INIMS“ beschäftigt sich mit den Ursachen der Multiplen Sklerose, der Frage welche Zellen des Immunsystems und des Nervensystems für die im Gehirn entstehenden entzündlichen Herde verantwortlich sind, und insbesondere mit der Entwicklung neuer Behandlungsformen; im frühen Stadium soll mit Hilfe einer Toleranzinduktion die gestörte Strukturen der Markscheiden des Gehirns und Rückenmarks richtet, wieder in den Normalzustand versetzt werden. Ein vielversprechender Ansatz wird in natürlichem Phenol, das aus Olivenöl und besonders Olivenblättern isoliert werden kann, gesehen. Es überschreitet die Blut-Hirn-Schranke und solle neben neuroprotetiven Wirkungen eine Reihe anderer, für die Multiple Sklerose vorteilhafter Wirkungsmechanismen haben. Die neuroprotektive Wirkung des Phenois und die gute Verträglichkeit seien im Vorstudien bestätigt worden. Die Olivenblätter sind enorm potent im Vergleich zu anderen Radikalfängern.
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Oolong
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Siehe Herstellung Oolong
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Orange Pekoe
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Siehe Blattgrade
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Organic
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Siehe Bio
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Orthodox
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Siehe Herstellung orthodox
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Ostfriesenmischung
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Assam bildet die Grundlage für diese kräftig-malzige Mischung, die besonders in Ostfriesland gern mit Kandis und Sahne getrunken wird.
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Pai Mu Tan
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Weisser Tee mit zart blumigem Aroma, was soviel heisst wie "weiße Pfingstrose". Er stammt von den ersten beiden Blättern der Pflanze, ist jadegrün und wird leicht gedämpft. Siehe auch "Was ist Tee? - Die Herstellung - Weisser Tee"
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Palmenkandis
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Palmenkandis das süße Wunder...
Palmenkandis ist ein hochwertiges, gesundes und absolut naturreines Süßungsmittel, dessen Herstellung sehr mühsam und zeitaufwendig ist. Er wird gewonnen aus dem süßen Saft der indischen Borassus-Palme, die bis zu 30 m hoch wird.
Nur sehr flinke, geschickte und mutige Männer sind in der Lage an dem glatten Stamm bis hoch in die Krone der Palme zu klettern. Dort, hoch oben, wo sich die Palme verzweigt, wird der Stamm an den Verzweigungen in V-Form eingeritzt und angestochen. Unter diesen eingeschnittenen Stellen werden dann kleine Sammelgefäße gehängt, in die der Nektar nun über einen längeren Zeitraum hineintröpfelt. Um eine unerwünschte Gärung zu verhindern kann der Nektar nur in den frühen Abendstunden „gesammelt“ werden. Abschließend werden die gefüllten Gefäße auf kürzestem Weg zur Weiterverarbeitung in die Fabrik gebracht, wo der Nektar schonend über schwachem Holzkohlefeuer erhitzt wird, so daß seine wertvollen Inhaltsstoffe und sein feines Aroma erhalten bleiben. Der Saft beginnt dabei zu kristallisieren. Während des anschließenden Abkühlens erstarrt die kristallisierte Masse zu kleinen Klumpen.
Schon die über 400 Jahren alte ayurvedische Lehre ( „veda“ – das Wissen.“Ayur“ - vom langen, gesunden Leben) weiß von den vielen Vorzügen des Palmenkandis. So wird berichtet, daß Palmenkandis hilfreich bei Husten, Halsschmerzen, Kälte, Verstopfung und leichten Magenbeschwerden sein soll. Bei Erschöpfungszuständen und anstrengender Tätigkeit soll er umgehend für neue Energie sorgen. Inzwischen wird Palmenkandis in fast allen zivilisierten Völkern für seine medizinischen und therapeutischen Eigenschaften gelobt. So sagt man ihm nach, daß er zusammen mit heißer Milch getrunken, ein hervorragendes Mittel gegen Schlaflosigkeit ist und für einen tiefen, erholsamen Schlaf sorgt. Bei Magenverstimmung hat er sich, zusammen mit Anis und einigen Basilikumblättern aufgebrüht, als wohltuend und hilfreich erwiesen. Gelutscht wie eine Halspastille soll er bei Halsschmerzen für eine Linderung der Schmerzen und einen Rückgang der Schwellung sorgen. Zusammen mit Milch und etwas Kurkuma-Pulver aufgekocht wird er auch bei Rachenentzündung als keimtötend, abschwellend und schmerzlindernd empfunden. Bei Atemwegserkrankungen läßt man ihn zusammen mit einer Tasse Wasser, 2 Lorbeerblättern, 2 Knoblauchzehen und etwas Lakritz aufkochen und trinkt diesen Tee mehrmals täglich. Zusammen mit schwarzem Tee und ausgepresster Zitrone sorgt er rasch für neue Energie.
Wegen seiner leicht „berauschenden, aphrodisischen Wirkung wird er in einigen indischen Gesellschaftssichten den jungen, heiratsfähigen Männern gereicht. Unabhängig von den überlieferten Heilwirkungen wird Palmenkandis zunehmend auch in der westlichen Welt als idealer Ersatz für Industriezucker geliebt und verehrt. So enthält er weniger Kalorien und hat einen interessanten und angenehmen Geschmack mit einer edlen und weichen, süßen Note. Kenner nehmen ihn zum Verfeinern von Tee, Kaffee, Milch und Fruchtsäften.
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Papua New Guinea
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Papua New Guinea produziert ganzjährlich einen kräftigen Tee mit dunkler Tasse. Vorwiegend Fanningsgrade.
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Patina
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Gerbstoff-Absatz im Inneren der Teekanne.
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Pekoe
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Siehe Blattgrade
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Pestizide

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Pestizide (Herbi-, Insekti- und Fungizide) werden verwendet, um einen besseren Pflanzenschutz zu gewähren und die Produktivität der Ernte zu steigern. Ab einer gewissen Konzentration sind Pestizide für den Menschen gefährlich. In Deutschland wird die Einhaltung der gesetzlichen Höchstmengen streng kontrolliert.
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Pettiagalla
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Exquisiter Geschmack. Langes drahtiges Blatt, hocharomatisch. Die Plantage befindet sich in über 1.000 m Höhe im Distrikt Balangoda
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Pi Lo Chun
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"Grüne Frühlingsschnecke". Grüner Tee mit einem drahtigen Blatt, der durch seinen frischen Duft und fruchtigen Geschmack besticht.
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Popoff
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Popoff-Frères war Hoflieferant der russischen Zaren und zahlreicher Monarchen Europas und des nahen Ostens. Die exzellenten, typisch russischen Blends wurden auf der Weltausstellung in Paris im Jahre 1900 mit dem Grand Prix prämiert. Sie waren "en vogue" in Ost und West, bei Hofe und in den eleganten Teesalons des bürgerlichen Frankreich. Als Hommage an eine große Marke hat die Gebrüder Wollenhaupt GmbH vier typische, exklusive Blends nach überlieferten Rezepturen zusammengestellt: K. & C. Popoff-Frères. Wir laden Sie ein, einen neu entdeckten, exquisiten Geschmack zu erleben.
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Preis
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Tee ist nach Wasser das preiswerteste Getränk überhaupt. Selbst Spitzenqualitäten kosten nur Pfennig-Beträge pro Tasse.
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Pu Erh
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Pu Erh ist ein kräftiger Tee mit fleischigem Blatt aus der chinesischen Provinz Yunnan. Seinen Namen hat er von der Stadt Pu Erh, über die er verkauft wird. Sein Aroma ist sehr erdig und dominant. Pu Erh wird nach sehr traditionellen Produktionsverfahren hergestellt, ähnlich denen, die vor ca. 2000 Jahren in China angewandt wurden.
DER WEG ZUM TEE
Nach der Ernte werden die Blätter sorgfältig gereinigt, getrocknet, gepresst und solange fermentiert, bis sie die typische, rot-braune Farbe angenommen haben - Pu-Erh Tee wird deshalb auch "Roter Tee" genannt. Für mehrere Jahre lagert der Tee anschließend in den speziellen Yunnan-Gebirgshöhlen, um ausreichend nachzureifen. Je länger die Höhlenlagerung, um so wertvoller der Tee - und um so wirkungsvoller . Der ausgesprochen kostbare Pu-Erh Tee wird als Lose-Blatt-Mischung angeboten. Er ist sorgfältig qualitäts- und hygenie-untersucht und in Deutschland durch unabhängige Labore und nach internationalen Richtlinien voll rückstandskontrolliert.
VON SANFTER WIRKUNG
Die Vielseitigkeit des Original Pu-Erh Tees ist beachtlich. Langjährige wissenschaftliche Testreihen an chinesischen Universitäten haben ergeben, dass Pu-Erh Tee entschlackt und bei entsprechender Ernährung und Bewegung störende Fettpolster angreift. Die Untersuchungen konnten darlegen, dass Pu-Erh Tee nach zuviel Alkoholkonsum den "Kater" bekämpft und hilft, den Leberstoffwecchsel zu stärken. Pu-Erh Tee kann bei Lipämie (vermehrter Fettgehalt im Blut) lindernd wirken und eine bakterienhemmende Wirkung ausüben.
Ausserdem haben die chinesichen Forschungen gezeigt, dass Pu-Erh Tee den Cholesterinspiegel positiv beeinflussen, die natürlichen Abwehrkräfte stärken und Infektionskrankheiten vorbeugen kann. Körper und Geist sollen durch den Genuss von Pu-Erh Tee in neue Harmonie gebracht werden.
MILD IM GESCHMACK, EINFACH IN DER ZUBEREITUNG Pu-Erh Tee hat einen leicht nussigen, feinaromatischen Geschmack. Immer ist er mild und von sanftem, erdigen Charakter. Pu-Erh-Geniesser haben übereinstimmend bestätigt, dass man sich schnell an den neuen Geschmack gewöhnt . und ihn dann nicht mehr missen möchte.
Pu-Erh Tee löscht den Durst und ist auch beim Sport flüssigkeitsausgleichend. Er schmeckt besonders am Morgen gut und passt sich auch tagsüber jeder Genusssituation an. Man kann ihn jederzeit trinken und vor allen: Man kann ihn bis zu vier Mal aufbrühen. Für den ersten Aufguss nimmt man 2-3 nicht gehäufte Teelöffel der Blattmischung und übergiesst sie mit ca. 1 Liter sprudelnd kochendem Wasser. 2 bis 5 Minuten zieht Pu-Erh Tee, dann ist er trinkfertig. Am besten schmeckt der Tee pur, wer ihn allerdings süssen möchte, sollte neutralen Akazienhonig wählen.
PU-ERH TEE, DER VIELSEITIGE
Kennen Sie Pu-Erh Tee, den berühmten "Tee der Kaiser", der bei den Chinesen seit Jahrhunderten als der Tee Nummer eins gilt? Endlich tritt er seinen Siegeszug nach Deutschland an, endlich kommen auch Sie in den Genuss dieses vielseitigen Tees, der seinerzeit nur den chinesischen Herrschern vorbehalten war - die einfache Bevölkerung durfte den Tee weder berühren noch von ihm kosten. Mit dem Original Pu-Erh Tee haben Sie jetzt die Möglichkeit, diese Bandbreite von positiven, gesunden Eigenschaften zu erleben und sich Schluck für Schluck viel Gutes tun.
VON FEINER HERKUNFT
Pu-Erh Tee, in vielen westlichen Ländern bisher nahezu unbekannt, ist den Chinesen ein beliebtes, wenn nicht gar das Teegetränk überhaupt. In den Chroniken findet man den Tee erstmalig in der Tang-Dynastie, 907 bis 618 v.Chr., erwähnt. Sein Herkunftsgebiet ist die südchinesische Provinz Yunnan, ein Gebiet mit tropisch-milden Idealklima. Dort in der Hochlandregion des ewigen Frühlings, wächst der Teebaum. Botaniker ordnen den Baum der Varietät "dayeh" von "Camellia assamica" zu. Kameliengewächse umfassen nicht nur die weltweit geschätzten Gartenzierpflanzen, sondern auch alle Teegewächse, aus denen Schwarzer und Grüner Tee gewonnen werden.
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Rauchtee
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Ein über Kiefernnadeln geräucherter chinesischer Tee. Bekannt als Rauchtee ist der Lapsang Souchong
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Rooibusch
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Rooibusch wird im mildem Seeklima der Nordwestküste Südafrikas angebaut und von Januar bis März geerntet. Mit seinen nadelartigen Blättern und gelben Blüten ähnelt er einem Ginsterstrauch. Für die Teegewinnung werden die jungen Zweige geerntet, zerkleinert und mehrere Tage in der Sonne getrocknet. Bei der Trocknung unter der Sonne vollzieht sich der natürliche Fermentationsprozess. Hierbei gewinnen die Tees ihre goldrote Farbe und das sortentypische Aroma. Rooibusch ist vollmundig im Geschmack und hat ein mildes Aroma.
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Russische Teemischung
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Siehe Popoff
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Schwarzer Tee

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Indien Allgemein Indien hat viele verschiedene Teeanbau-gebiete, die alle ihre Besonderheit haben. Dooars z.B. liegt auf einem Hochplateau zwischen Darjeeling und Assam und zeigt die Blumigkeit eines Darjeelings verbunden mit der Kraft eines Assams. Oder in Nepal erntet man Tees voller Charakter, mit der Anlehnung an einen Darjeeling. Sikkim, das nördlichste Anbaugebiet hat nur eine Plantage, Temi. Hier wachsen in großer Höhe vollmundige Qualitäten. Im Süden liegt das bedeutende Anbaugebiet Nilgiri Dieser spritzige Tee ist in Deutschland eine Rarität.
Assam Im äußersten Nordosten Indiens liegt der Bundesstaat Assam. Die Teeplantagen zu beiden Seiten des mächtigen Flusses Brahmaputra bilden in 300 bis 800 m Höhe das größte zusammenhängende Teeanbaugebiet der Welt.
In dem feuchtheißen, tropischen Klima erntet man einen kräftigen, würzigen Tee. Empfehlen Sie einen Assam, wenn nach kräftigen, malzigen Tees gefragt wird, und weisen Sie darauf hin, daß diese Tees auch gern mit Sahne sowie Kandi getrunken werden.
Ceylon (Sri Lanka) Ceylon, Inselstaat im Indischen Ozean ist der größte Schwarztee-Exporteur der Welt. Die fruchtigen, etwas "stählernen" Spitzentees wachsen im Hochland. In der Produktion hat man sich mehr auf Broken-Tees spezialisiert. Sie werden also nur selten erlesene Blatt-Tees finden – wie unseren Nuwara Eliya. Zwischen Juni und September, wenn es im Westen der Insel regnet, erntet man im Osten, im Uva-Distrikt, die besten Qualitäten. Sorgt der Monsun zwischen Dezember und März für Regen im Osten, pflückt man in Dimbula.
China und Formosa In China trinkt man vor allem Grünen Tee, aber es wird auch Schwarzer Tee produziert. Keemun ist die bekannteste Sorte; Yunnan wurde vor allem durch den Pu Erh Tee bekannt.
Formosa-Spezialitäten sind Oolongs, die Chinesen haben sie aus Fujian mitgebracht.
Dabei wird die Fermentation abgebrochen, wenn der Blattrand oxydiert, die Blattmitte aber noch grün ist. Sie enthalten wenig Tein. Ihr Geschmack ist lieblich mit leicht "brotiger" oder nussiger Nuance.
Oolongs können länger ziehen, sie behalten ihre Milde.
Darjeeling
Erlesene Tees entstehen da, wo besondere klimatische Bedingungen und hochentwickelte Anbaumethoden zusammenkommen.
Wie in Indien und da besonders in Darjeeling, wo die kostbarsten Tees der Welt wachsen.
Die Teegärten liegen bis zu 2.500 m hoch und gerade dort bildet sich durch den ständigen Wechsel von trockener und feuchter Luft, von Kühle und intensiver Sonne, von aufsteigenden Nebeln und niedergehenden Monsunregen das große Aroma und die blumige Eleganz.
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Second Flush
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Die zweite Haupternteperiode im Jahr. Der Second Flush wird geerntet zwischen Juni und August, er ist schwerer, kräftiger und würziger im Geschmack als der First Flush.
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Semi Leaf
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Siehe Blattgrade Ceylon BOP1
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Sencha
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Sencha ist die wohl meisgetrunkene Teesorte Japans mit einem länglichen, plattem Blatt. Japanischer Sencha ist leicht süßlich und frisch. Chinesischer Sencha dagegen gibt einem das Gefühl von frischem Heu, sehr aromatisch.
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Sikkim
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Anbaugebiet nördlich von Darjeeling, zwischen Nepal, Buthan und Tibet (China) gelegen. Ein aromatischer Tee mit Darjeelingähnlichkeit, wird im einzigen Garten Temi angebaut.
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Silver Sprout
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Silbersprößling. Halbmondförmiger Tee mit gelb-grüner Tasse, stark frischer und lieblicher Duft.
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Singbulli
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Plantage in Darjeeling, liegt in einer Höhe von 1.100 m, Größe: 750 Hektar.
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Snow Buds
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Grüner Tee mit weißen Spitzen, honiggelber Aufguß. Milder, weicher Geschmack.
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Souchong
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Chinesische Bezeichnung für ein großes Blatt.
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Spider Leaf
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Eine Spezialität aus dem Hochland des Ratnapura-Distrikts. Sein feines Nadelblatt mit zarten, silberfarbigen Tips ist unverwechselbar. Der Geschmack ist würzig und hat eine ganz eigene Note. Er wird nur in kleinen Mengen produziert.
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Sri Lanka
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Siehe Ceylon
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Stalks

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Stalks sind kleine Stöckchen und Äste, die mitgeerntet werden und bei der Produktion nicht aussortiert wurden. Der japanische Kukicha besteht nur aus Stalks, die vor dem Genuss geröstet werden.
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Südindien
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Siehe Nilgiri
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Sumatra
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Auf Sumatra wird ganzjährig geerntet. Diese Tees sind als Ergänzungen von Mischungen sehr beliebt.
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Taiwan
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Auch Formosa genannt.
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Taloon
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Plantage in Java
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Tannin
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Einer der Hauptbestandteile des Tees ist das Tannin oder die Gerbstoffe. Sie sind zu 8-20 % im Tee enthalten, wirken beruhigend auf den Magen und geben dem Tee seinen typischen kräftigen, leicht bitteren Geschmack.
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Tea Taster
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Der Tea Taster überprüft die Tees sowohl in den Ursprungsländern als auch in den Importländern nach Optik, Geruch und Geschmack. Ein Tea Taster probiert in Spitzenzeiten bis zu 500 Tees am Tag.
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Teebeutel
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Der Teebeutel wurde ursprünglich entwickelt, um Soldaten im Krieg schnell und einfach mit Tee zu versorgen. Im Laufe der Zeit wurde die Erfindung auch in anderen Bereichen eingesetzt, und der Doppelkammerbeutel wurde erfunden. Er gibt dem Wasser die Möglichkeit, den Tee von allen Seiten zu umspülen und sein Aroma voll zu entfalten. In Beuteln werden aufgrund der besseren Ergiebigkeit nur Fannings bzw. Feinschnitte verwendet.
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Teekanne
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Die Teekanne sollte nur für Tee verwendet werden, niemals für Kaffee. Des weiteren darf die Kanne nicht mit Spülmittel gesäubert werden, da die Seife in den Geschmack übergeht. Die teetypische Patina an der Innenseite der Kanne verbessert sogar das Aroma des Tees.
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Teerezepte

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Tee mal anders: Sie werden staunen!
Entdecken Sie die Vielseitigkeit unserer aromatischen Tees und edlen Vanillesorten. Ganz gleich ob einfach oder exotisch, unter unseren köstlichen Rezeptvorschlägen findet sich für jeden Geschmack das Passende.
Gönnen Sie sich den Genuß und probieren es aus!
Die Tropen lassen grüßen! Bei diesen Drinks werden Sie von fernen Ländern, heißer Sonne, blauem Himmel, tropischen Früchten und dem vollmundigen Geschmack von Tee träumen. Lassen Sie sich von unseren Rezepten in eine andere Welt entführen!
Heißer Honigtee: (für 2 Gläser)
400 ml Wasser 3 TL Darjeeling-Tee, second flush Saft von 1/2 Zitrone Saft von 1/2 Orange 1 EL dünnflüssiger Orangenblütenhonig
1. Das Wasser zum Kochen bringen. Den Tee mit dem sprudelnd kochenden Wasser übergießen und 4 Minuten ziehen lassen. 2. Den Tee durch ein Sieb abgießen und mit Zitronen- und Orangensaft sowie dem Honig aromatisieren. 3. Den Honigtee auf zwei Gläser verteilen und heiß servieren.
Tip: Versuchen Sie das Getränk einmal mit Assam-Tee. Aromatisieren Sie ihn mit Jasmin-Honig.
Lime-Cream-Tee: (für 2 Gläser)
1 Limette 10 Zitronenmelissenblätter 400 ml Wasser 4 TL Assam-Tee 2-3 TL Zucker 4 Kugeln Zitronensorbet 100 ml Bitter Lemon
1. Limette heiß waschen und die Schale fein abreiben. Limette halbieren und den Saft auspressen. Melisseblätter waschen, trockenschleudern und 4 schöne Blätter beiseite legen. Restliche Blätter in feine Streifen schneiden. 2. Wasser zum Kochen bringen. Den Tee mit dem kochenden Wasser übergießen und 2 Minuten ziehen lassen. Abgießen und mit Zucker und Limettensaft aromatisieren. Zuerst im Kühlschrank abkühlen lassen, dann etwa 15 Minuten in den Tiefkühler stellen. 3. In zwei Gläser jeweils 2 Kugeln Zitronensorbet geben, mit eiskaltem Tee und Bitter Lemon aufgießen. Mit Melissenblättern dekorieren.
Eistee: (für 2 Gläser)
400 ml Wasser 4 TL Assam-Tee 1 unbehandelte Zitrone 2-3 TL Zucker 8 Eiswürfel 2 Minzezweige
1. Das Wasser zum Kochen bringen. Den Tee mit dem kochenden Wasser übergießen und 2-3 Minuten ziehen lassen. 2. Die Zitrone heiß waschen und halbieren. Eine Hälfte in dünne Scheiben schneiden, die zweite Hälfte auspressen. Tee abgießen und mit Zucker und Zitronensaft aromatisieren. 3. Die Eiswürfel mit den Zitronenscheiben auf zwei hohe Gläser verteilen, mit heißem Tee übergießen und mit je einem Minzezweig garnieren. Sofort servieren.
Silvesterpunsch: (für 4 Personen)
1 l Wasser 1 Stück frischer Ingwer (ca. 3 cm) 2 Nelken 3 cm Zimtstange 6 TL Oolongtee Kandiszucker
1. Ingwer schälen und klein schneiden. Zusammen mit den anderen Gewürzen im Wasser 5 Minuten kochen lassen. 2. Das Ganze abseihen, den Sud auffangen und über die Teeblätter gießen. 3 Minuten ziehen lassen, erneut abseihen.
Apfeldrink aus grünem Tee: (für 2 Personen)
1/2 l Wasser 2 TL grüner Tee (Gunpowder) 1 kleiner Apfel Zitronensaft 100 ml klarer Apfelsaft
1. Nach dem Aufkochen des Wassers die Hälfte davon über die Teeblätter gießen. Den ersten Aufguss 90 Sekunden ziehen lassen und dann fortspülen. 2. Beim zweiten Aufguss die Blätter 3 Minuten ziehen lassen, abseihen und den Tee erkalten lassen. 3. Den Apfel waschen, entkernen und in dünne Schnitze schneiden. Um eine braune Verfärbung der Apfelstücke zu vermeiden, diese sofort nach dem Zerteilen in etwas Zitronen- und Apfelsaft einlegen. 4. Den Apfelsaft und die Schnitze auf zwei Longdrinkgläser verteilen, mit dem grünen Tee auffüllen und einige Eiswürfel dazugeben.
Eistee mit Minze - der Fitmacher für´s Büro! (für 1 Kanne)
1 kleines Bund Minze Saft von 4 Zitronen und 2 Orangen - frisch gepresst 4 Tassen starker Ceylontee 1 kleines Stück frischer geriebener Ingwer 2 Tassen kaltes Wasser Zucker nach Geschmack
1. Minze zerkleinern. Fruchtsäfte und heißen Tee darüber gießen. Den Ingwer und das kalte Wasser dazugeben und mindestens eine Stunde abkühlen lassen. 2. Mit viel Eis in einem Glas servieren.
Grüner Eistee: (für ca. zwei Gläser)
1/2 l Wasser 2-3 TL grüner Tee 1 Stück Zimtstange 1 TL Honig 1/2 l Zitronensaft
1. Den Tee und die Zimtstange mit nicht mehr kochendem Wasser (etwa 60-70°C) übergießen. Alles etwa drei Minuten ziehen lassen und dann abgießen. 2. Den Honig und den Zitronensaft dazugeben und kalt stellen.
Tropical Punch: (für ca. 4 Personen)
500 ml starker, heißer Rooibusch-Tee Original 500ml Orangensaft 300 ml Ananassaft 300 ml Apfelsaft 100 g weißer Zucker (125 ml) 1 l Ginger Ale 2 Orangen, in Stücke geteilt
1. Den Rooibusch-Tee Original, Orangensaft-, Ananas- und Apfelsaft mit Zucker in einen Kochtopf geben. Das Gemisch auf mäßiger Flamme erhitzen, bis sich der Zucker aufgelöst hat. Abkühlen lassen. 2. Kurz vor dem Servieren gekühltes Ginger Ale und Orangenstücke hinzufügen.
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Teerosen

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Weiße Teerose. In sorgsamer Handarbeit werden rund 50 junge Triebe zu einer Teerose gebunden. Mit heißem Wasser übergossen entwickelt sie ihre ganze Form und ihr feines angenehmes Aroma.
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Teezapfen
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Chinesische Teespezialität. Die jungen Teeblätter werden in kleinen "Ballen" zusammengefasst und mit einer Schnur umwickelt. Dann werden sie geschickt per Hand zu einem geschwungenen Zapfen gedreht.
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Teezeremonie
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Die Japaner pflegen dieses Ritual seit die buddhistischen japanischen M&öuml;nche vor Jahrhunderten diese Art der Zeremonie entwickelten. Eine Teezeremonie wird im Kreis geladener Gäste in einem japanischen Teehaus (chashitsu) abgehalten. Beim Betreten des Hauses läßt man den Alltag für eine Weile hinter sich und geht in sich, dankt der Natur und dem Sein. Nach einem kleinen Begrüßungsmahl (eine Art Kuchen) wird der Matcha zubereitet indem der Gastgeber mit einem speziellen Löffel den Pulvertee in die Tonschale (chawan) füllt und mit dem Teebesen (chasen) unter Zugabe des heißen Wassers verrührt bzw. schaumig schlägt. Die Tonschale wird nun im Kreis der Gäste herumgereicht. Das hörbare Schlürfen drückt den besonderen Genuss des Trinkens aus. Es können mehrere Durchgänge folgen, eine Teezeremonie kann bis zu mehreren Stunden dauern. Dies ist nur ein kleiner Umriss einer Zeremonie. Um den spirituellen Gehalt und den gesamten Ablauf sowie die Inhalte kennenzulernen, probieren Sie es doch einfach mal aus: Tee-Zeremonie-Seminare werden z.B. in vielen Museen angeboten.
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Teeziegel
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(Zhuan Cha) Um den Tee besser transportieren zu können und um sein Aroma während des Transports länger zu halten, entwickelten die Chinesen in der Tang-Dynastie (618-906 n.Chr.) den Teeziegel. Die jungen Blätter wurden nach dem Pflucken gedämpft, zerkleinert und mit Pflaumensaft als Bindemittel zu einer Paste vermischt. Man goß diese Paste in Tiegel, presste sie zu Ziegeln und erhitzte sie, bis sie trocken war. Der Teeziegel wurde in dieser Zeit soger als Zahlungsmittel verwendet. Die modernen Teeziegel bestehen aus Teestaub, der hydraulisch in uber 2 Pfund schwere Stücke gepresst wird. Sie sind eher als Dekoration, als zum Aufbrühen gedacht.
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Tein
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Siehe Koffein
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Temi
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Plantage in Sikkim
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Temple of Heaven
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Standardform eines chinesischen Gunpowders. Sehr kleingerolltes, dunkles Blatt.
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Thailand
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Nach dem Sudan das wichtigste Anbaugebiet für Hibiskus als Hauptbestandteil von Früchteteemischungen.
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Thea assamica
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Thea assamica (oder Assam Tee), Urpflanze des Tees. Sie wächst, nicht zurückgeschnitten, zum stattlichen Baum von 15 bis 20 m Höhe. Sie braucht viel Wärme und ist ein reines Tropengewächs. Sie wurde erst 1823 entdeckt im heutigen Assamgebiet.
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Thea sinensis
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Thea sinensis (oder chinesischer Tee), Urpflanze des Tees. Sie bleibt auch ohne Beschneiden strauchartig und wird höchtens 3-4 m hoch. Sie eignet sich besonders für gemäßigte Zonen und verträgt sogar Frost. Quelle: "Tee fur Wissensdurstige" - Fachbuch vom Deutschen Teeburo
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Tigerhill
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Berg in der Region Darjeeling
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Tips
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Tips sind hellbraune Blattspitzen im Tee. Diese besonders jung gepflückten Spitzen enthalten noch nicht soviel Gerbstoffe wie ältere und färben sich bei der Fermentation nicht kupferrot. Sie sind außer bei Assam Tees kein besonderes Qualitätsmerkmal.
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Transfair
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Der bei uns angebotene Tee wurde von TransFair e.V. mit dem TransFair-Siegel für fairen Handel ausgezeichnet. Der faire Handel fordert die Selbständigkeit und Gleichberechtigung der im Handelsgeschehen benachteiligten Partner der Dritten Welt. Der für den Tee gezahlte Mehrpreis wird direkt zur Verbesserung der Lebensbedingungen der Teepflückerinnen und Teearbeiter verwendet. Die Teesorte MAKAIBARI aus okologischem Anbau im 200 g-Paket wird ausschließlich über Teefachgeschäfte vertrieben.
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Travancore
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Südindisches Teeanbaugebiet
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Travancore
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Südindisches Teeanbaugebiet
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Trocknen
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Siehe "Was ist Tee? - Die Herstellung"
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Tulsi - die Königin der Kräuter
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Die Tulsi, die legendäre "Unvergessliche", ist eine der heiligsten und am meisten verehrtesten Pflanzen unter den Heil- und Geschmackskräutern in Indien.
Tulsi wird oft mit anderen Kräutern für medizinische Zwecke gemischt, wird aber gewöhnlich als einfacher, geschmackvoller, aromatischer Tee getrunken.
Tulsi, die Königin der Kräuter In Sanskrit bedeutet "Tulsi" die Unvergessliche. Die Pflanze ist von großem medizinischen Wert und ist eine der bedeutungsvollsten KRÄUTER IN DER AYURVEDISCHEN Behandlung. Tulsi wirt täglich von mehreren Millionen Menschen seit vielen tausend Jahren benutzt, geliebt und verehrt. Ein Haus eines Hindus wird als unvollständig angesehen, sollte keine Tulsi Pflanze im Garten oder Hof sein.
Mythen und Legenden in heiligen indischen Schriften Gemäß einer Legende, entstand die Pflanze als inkarnation der Hindu Göttin Tulsi, um der Menschheit in Form einer heiligen Pflanze zu dienen und als Nachweis ihrer Liebe zu Gott. Tulsi erscheint in vielen Geschichten und heiligen Schriften. In der Geschichte des Gottes Krishna wird es erwähnt, als Krishna in Gold aufgewogen wird. Das ganze geschmeide der Göttin konnte ihn nicht aufwiegen, aber nur ein einziges Blatt der Tulsi Pflanze, das auf die Waagschale gelegt wurde konnte die Waage bewegen.
Naturheilkundlich wird Tulsi verwendet: - Tulsi stärkt das Immunsystem, um es vor dem ständigen Ansturm von Keimen, Bakterien und Verschmutzung zu schützen. - Tulsi fördert eine lange Lebensdauer (es verlangsamt den biologischen Alterungsprozess) und verbessert die Gesundheit im allgemeinen - Tulsi verfügt über bemerkenswerte Anti-Stress Aktivitäten, die mentale und physikalische Spannungen vermindern - Tulsi bietet signifikante natürliche Eigenschaften, die Bakterien, Vieren und Pilze abwehren - Tulsi vermindert einen gefährlichen hohen Cholesterinspiegel und stressbedingten hohen Blutdruck - Tulsi verbessert den Stoffwechsel und beseitigt Gifte im Blut - Tulsi ist entzündungshemmend und verschafft einen bemerkenswerten Schutz vor Giften - Tulsi schützt die Herz- und Blutgefäße
... Und Tulsi schmeckt hervorragend
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Ursprungsländer
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Siehe "Anbaugebiete"
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Uva
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Im Ostteil der Insel Sri Lanka, rund um die Distrikthauptstadt Badulla, liegt das Anbaugebiet Uva. Hier wachsen viele Teebüsche unter schattenspendenden Bäumen und lassen einen saftigen, vollmundigen, süßlichen und würzigen Tee gedeihen.
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Verkostung

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Siehe Tea Taster
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Verpackung
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Tee wurde traditionsgemäß bis vor ein paar Jahren nur in Holzkisten verschifft. Diese boten dem Blatt ausreichenden Schutz, waren einfach zu stapeln und konnten durch die innere Aluminiumbeschichtung das Aroma gut halten. In heutiger Zeit werden aus Umweltschutzgründen auch häufig Pappkartons und Säcke verwendet. Besonders bei kleineren Blattgraden (Fannings, Dust) ist ein Transport in Säcken üblich.
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Vintage Himalaya
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Vintage ist wie Autumnal eine bestimmte Geschmacksrichtung des second flush Darjeelings.
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Vitamine
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Ähnlich wie andere grüne Pflanzen enthält das Teeblatt Vitamine und Provitamine. Neben den fettlöslichen Vitaminen kommen auch eine Reihe von wasserlöslichen Vitaminen vor. Oxidationsempfindliche Verbindungen werden aber bei der Fermentation weitgehend zerstört. So wird z.B. die im Teeblatt enthaltene Ascorbinsäure bei der Herstellung von Schwarztee vollständig abgebaut. Im grünen Tee sind oxidationsempfindliche Vitamine in relativ größeren Mengen enthalten als im Schwarztee.
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Wachstum

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Je nach Region und Temperatur wachsen Tees in den Anbaugebieten das ganze Jahr oder nur zu bestimmten Zeiten.
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Was ist Tee?

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Eine aromatische heiße Tasse Tee. Die leuchtende Tassenfarbe. Der angenehme Duft.
Aber was steckt eigentlich genau dahinter, dass dieses Getränk über Jahrtausende seine Popularität behalten und sogar immer noch steigern konnte?
Informationen entnommen aus dem Buch: "Tee für Wissensdurstige", das Fachbuch des Deutschen Teebüros. Erhältlich in jedem guten Teefacheinzelhandel.
Die Pflanze: Die Teepflanze ist ein kamelienverwandtes Baumgewächs. Ihre Blüten sind weiß-gelblich und die Früchte klein, hartschalig und haselnussartig. Die immergrünen Blätter sind lederartig, dunkel und leicht gezahnt. Bei Jahrestemperaturen von mindestens 18° C, allenfalls seltenem und mäßigem Frost, einer jährlichen gleichmäßigen Niederschlagsmenge von 1600 l und ausgeglichenem Sonnenschein kann eine Teepflanze leicht über 100 Jahre alt werden. Wilde Teepflanzen sollen sogar ein Alter von bis zu 1.700 Jahren erreichen können.
Zwei Ur-Teepflanzen sind heute bekannt: Thea sinensis (oder chinesischer Tee). Eine strauchartige Pflanze, die höchstens 3-4 m hoch wird und sogar Frost vertragen kann. Thea assamica (oder Assam-Tee). Ein stattlicher Baum von 15-20 m Höhe, ein reines Tropengewächs. Die ständigen Kreuzungen dieser beiden Urpflanzen ergeben heute die Grundlage aller Teekulturen dieser Erde.
Die Wirkstoffe: Das nach Wasser preiswerteste Getränk der Welt ist gerade durch seine chemische Zusammensetzung besonders wertvoll: Ca. 32 % der Inhaltsstoffe gehen in den Aufguß.
Tee enthält: Koffein (Tein) Tannin (Gerbstoffe) Aminosäuren Proteine Spurenelemente und Mineralien: Fluorid, Kalium, Kalzium, Mangan Vitamine: Niazin, Vitamin B1 und B2
"Tee regt an, aber nicht auf." Dem Koffein verdankt der Tee seine anregende Wirkung, wobei das Koffein beim Tee nicht über das Herz auf den Kreislauf wirkt, sondern direkt auf das Gehirn und Zentralnervensystem, da es an die Gerbstoffe gebunden ist und erst im Darm gelöst wird. So ist die nachweisbare Steigerung der Konzentrations- und Reaktionsfähigkeit beim Teegenuss zu erklären.
Der Anbau: Tee wird vegetativ vermehrt, d.h. es werden Stecklinge von Mutterpflanzen gezogen. Durch regelmäßiges Stutzen wird der Teestrauch in der vegetativen Phase gehalten, um Blühen und Fruchten zu verhindern. So ist es auch angenehmer für die Teepflückerinnen, die obersten 2 Blätter und die jüngste Blattknospe - und nur diese sind bei der Tee-Ernte von Bedeutung - zu ernten. Hauptsächlich wird immer noch per Hand gepflückt, um die Qualität der Ernte zu erhalten. Einige Länder haben allerdings maschinelle Pflückmethoden entwickelt, die für die Produktionsabläufe eine erhebliche Erleichterung darstellen.
Angebaut wird auf großen Tee-Plantagen, wie sie im indischen Darjeeling-Distrikt, z.B. an den Hängen des Himalaya in 2.000m Höhe, liegen. Sehr viel niedriger liegt das nordindische Anbaugebiet Assam, das größte zusammenhängende Teeanbaugebiet der Welt, zu beiden Seiten des Brahmaputra gelegen.
Auf der Insel Sri Lanka (ehem. Ceylon) wird in den drei Anbaugebieten Dimbula, Nuwara Eliya und Uva ein herb-aromatischer Tee produziert, der in der Welt berühmt wurde. Die Chinesen produzieren einen recht rauchigen, milden Tee in verschiedenen Provinzen wie Yunnan und Zhejiang. Chinesen sind bekannt für ihre Teespezialitäten wie Teeziegel oder Teerosen.
In Japan wird ausschließlich Grüntee produziert, der größtenteils von den Japanern selbst konsumiert wird. Weitere Länder, die Tee produzieren, sind Afrika, Indonesien, Taiwan und Argentinien sowie Thailand, Russland und die Türkei, welche aber von dem Volumen eher unbedeutende Produzenten sind. Siehe dazu auch Statistiken.
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Wasser
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Die Wahl des richtigen Wassers ist beim Genuss von Tee von ebenso hoher Wichtigkeit wie Dosierung und Ziehdauer. Das Wasser darf keinen zu großen Eigengeschmack haben, darf nicht kalkhaltig oder zu hart sein, nicht zu chlor- oder eisenhaltig. Ungeeignet ist auch Wasser mit einem zu hohen Salzgehalt oder oxidiertem Magnesium. Ein feiner Darjeeling wird in einem Gebiet mit kalkhaltigem Wasser niemals so gut schmecken wie bei einem milden, weichen Wasser, bei dem er sein zartes Aroma voll entfalten und entwickeln kann. Das beste Wasser kommt aus Quellen hochgelegener Bergtäler. Sollten Sie dies gerade nicht zur Hand haben, benutzen Sie notfalls einen Kalkfilter oder kochen das Wasser 2-3 mal auf. Benutzen Sie niemals destilliertes Wasser und lassen Sie Ihr Wasser von sprudelnden 100 Grad C bei Grüntee auf 65-75 Grad C abkühlen, da sonst wichtige hitzeempfindliche Enzyme zerstört werden können. Er muß aber auf jeden Fall erst aufkochen, um dem Wasser den nötigen Sauerstoff zuzufügen. Schwarzer Tee sollte mit kochendem Wasser aufgegossen werden. Die hitzeempfindlichen Enzyme sind bei der Fermentation schon zerstört worden.
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Weißer Tee
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Siehe Herstellung Pai Mu Tan
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Wellness
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Tee löscht nicht nur den Durst, Tee ist auch ein Fitmacher. Er belebt den Geist und erzeugt Wohlbehagen. Zwei Inhaltsstoffe des Tees sind fur seine unverwechselbare und zugleich vielfältige Wirkung verantwortlich: das belebende Koffein und die beruhigenden Gerbstoffe.
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Winter Flush
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Selten ernten die Inder in Darjeeling die sogenannten Winter Flushs. Wenn im Winter die ersten schwachen Sonnenstrahlen die feinen Knospen an den obersten Berghängen erreichen, kann manchmal sogar eine Ernte durchgeführt werden. Winter Flushs sind geschmacklich sehr aromatisch und schon dem First Flush ähnlich.
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Young Hyson
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Chinesischer Tee der Provinz Zhejiang. Dicke gelblich-grüne Blätter, die bei der Verarbeitung lang und dünn gerollt werden. Stark grünliche Tasse.
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Yunnan
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In Yunnan, so sagt man, liegt die Wiege des Tees. Diese Provinz im südöstlichen China baut auch heute noch einen kräftigen Tee mit fleischigem Blatt und goldenen Tips an. Teilweise leicht assamähnlich.
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Zeremonie
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Die Japaner pflegen dieses Ritual seit die buddhistischen japanischen Mönche vor Jahrhunderten diese Art der Zeremonie entwickelten. Eine Teezeremonie wird im Kreis geladener Gäste in einem japanischen Teehaus (chashitsu) abgehalten. Beim Betreten des Hauses läßt man den Alltag für eine Weile hinter sich und geht in sich, dankt der Natur und dem Sein. Nach einem kleinen Begrüßungsmahl (eine Art. Kuchen) wird der Matcha zubereitet, indem der Gastgeber mit einem speziellen Löffel (cha no yu) den Pulvertee in die Tonschale (cha wan) füllt und mit dem Teebesen (cha sen) unter Zugabe des heißen Wassers verrührt bzw. schaumig schlägt. Die Tonschale wird nun im Kreis der Gäste herum gegeben. Das hörbare Schlürfen drückt den besonderen Genuss des Trinkens aus. Es können mehrere Durchgänge folgen, eine Teezeremonie kann bis zu mehreren Stunden dauern. Dies dient nur als kleiner Umriß einer Zeremonie. Um den spirituellen Gehalt und den gesamten Ablauf, sowie die Inhalte kennenzulernen, probieren Sie es doch einfach mal aus, Tee-Zeremonie-Seminare werden z.B. in vielen Museen angeboten. (http://www.mkg-hamburg.de)
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Zubehör
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So wichtig wie die richtige Wahl des Tees, so bedeutend und so groß ist auch das Angebot an den unterschiedlichsten Kannen, Tassen, Bechern, Teedosen, -tüten und den unzähligen weiteren Accessoires, die sich im Laufe der Geschichte ebenso wie die Teekultur an sich entwickelt haben. Ein umfangreiches Sortiment an Zubehörartikeln und Accessoires finden Sie selbstverständlich auch bei uns: Hier in unserem Katalog!
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Zubereitung
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Wenn man die anregende Wirkung bei schwarzem Tee wünscht, sollte man ihn 2-3 Minuten ziehen lassen. Zu diesem Zeitpunkt enthält der Tee bereits seinen maximalen Koffeingehalt und fördert die Konzentration. Bei ca. 5 Minuten Ziehdauer haben sich die Gerbstoffe von den Blättern gelöst und wirken beruhigend auf den Magen-Darmtrakt. Da die Ziehzeit jedoch je nach Sorte variiert, sollte man die Angaben auf den Packungen beachten und auch seinen eigenen Geschmack entscheiden lassen, nicht zuletzt sind Menge und Wasserqualität auch wichtige Geschmacksfaktoren.
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Zucker
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Zucker ist besonders im europäischen Raum eine häufig verwendete Zutat. Sorgsam dosiert rundet er das Geschmacksbild gelungen ab.
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Zutaten
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Die Liste der möglichen Teezutaten ist sehr vielfältig und von den unterschiedlichen Kulturen stark geprägt. So wird z.B. der Tee in England mit Milch und Zucker genossen, in Russland wird mittels eines Samowars Tee zubereitet und mit Konfitüre gesüßt. In Tibet wiederum bevorzugt man die Zugabe von ranziger Jak-Butter. Inder trinken ihren Tee mit Milch und Gewürzen, wie z.B. den scharfen Chai-Tee. Es gibt eine Reihe von Variationen, die in sorgsamer Dosierung den Teegeschmack gelungen abrunden.
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